TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 37,65 € | 715,47 € |
| 3 | 75,30 € | 677,82 € |
Das Pendelrollenlager 22232 EJW33C3 von TIMKEN kombiniert 160 mm Bohrung, vergrößerte C3-Radiallagerluft und eine integrierte Schmiernut für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 22232 EJW33C3 nimmt schwere Radiallasten sowie gleichzeitig wirkende Axiallasten in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, gleicht diese zweireihige Konstruktion Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb eigenständig aus. Mit den Hauptabmessungen von 160 mm Bohrungsdurchmesser, 290 mm Außendurchmesser und 80 mm Breite eignet sich das offene Lager für Anwendungen mit thermischen und mechanischen Beanspruchungen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Rollen präzise und widersteht Dauertemperaturen von -30 bis +200 Grad.
Diese Bauart kommt vor allem bei Lagerungen mit hohen Radialkräften und konstruktionsbedingten Wellendurchbiegungen zum Einsatz. Durch die hohlkugelige Laufbahn des Außenrings toleriert die Baueinheit betriebsbedingte Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring ohne erhöhten Kantenverschleiß. Die Ausführung eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen Fluchtungsfehler ausgeglichen werden müssen.
Zusätzlich unterstützt die Ausführung Anwendungen mit wechselnden Belastungsrichtungen. Die Konstruktion ist für passende Gehäuseaufnahmen der entsprechenden Nenngröße ausgelegt.
Die vergrößerte Radiallagerluft C3 gleicht thermische Dehnungen aus, wenn der Innenring im Betrieb wärmer wird als der Außenring. Zudem verhindert das vergrößerte Radialspiel unerwünschte Vorspannung, sobald feste Wellenpassungen den Innenring aufweiten. Diese Lagerluftvariante dient dem sicheren Lauf bei warmen Einbauumgebungen oder starker Erwärmung unter hohen Lasten.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Über diesen Schmierkanal gelangt frisches Schmiermittel direkt zwischen die beiden Wälzkörperreihen. Dies erleichtert die regelmäßige Nachschmierung bei laufendem Betrieb, mindert Schmierstoffverluste und hält die Betriebstemperatur im zulässigen Bereich.
Das Pendelrollenlager weist eine zylindrische Bohrung von 160 mm, einen Außendurchmesser von 290 mm und eine Breite von 80 mm auf. TIMKEN fertigt diese Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Durch diese genormten Hauptabmessungen passt das Bauteil in standardisierte Gehäuseaufnahmen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Standardausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel kompensiert Maßänderungen durch starke Temperatureinflüsse oder feste Passungen auf der Welle. Dadurch läuft das Lager auch bei Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenring frei, ohne sich zu verspannen.
Die Kennzeichnung W33 verweist auf eine umlaufende Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Konstruktiv ermöglicht dieser Kanal die direkte Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl in den Wälzkörperraum. Schmierstoff verteilt sich gleichmäßig auf beide Rollenreihen, was den Wartungsaufwand verringert und den Schmierfilm stabil hält.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Pendelrollenlager liegt zwischen -30 und +200 Grad. Der formstabile Stahlblechkäfig und das wärmebehandelte Lagermaterial widerstehen diesen Temperaturen. Stimmen Sie das verwendete Schmiermittel auf die tatsächliche Betriebstemperatur der Lagerstelle ab, um einen tragfähigen Schmierfilm im gesamten Einsatzbereich zu erhalten.
Der Stahlblechkäfig führt die Pendelrollen in ihren Bahnen und trennt die Wälzkörper voneinander. Gegenüber massiven Werkstoffen zeichnet sich die Stahlblechausführung durch ein geringes Eigengewicht bei hoher Formstabilität aus. Diese Ausführung eignet sich für anspruchsvolle Drehzahlen und deckt das gesamte Temperaturfenster von -30 bis +200 Grad ab.
Die innere Laufbahn des Außenrings ist hohlkugelig ausgeführt, sodass sich Innenring und Wälzkörper um den Lagermittelpunkt neigen können. Dieser Aufbau gleicht Fluchtungsfehler und dynamische Wellendurchbiegungen während der Drehbewegung selbsttätig aus. Das Lager verteilt auftretende Kräfte gleichmäßig auf die Wälzkörper, wodurch lokale Kantenspannungen vermieden werden.
The Timken Company
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