TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 27,82 € | 528,52 € |
| 3 | 55,63 € | 500,71 € |
Das Pendelrollenlager 24126 EJW33 von TIMKEN mit 130 mm Bohrung nimmt hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler im Betrieb aus.
Das Pendelrollenlager 24126 EJW33 ist ein offenes Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 80 mm nimmt diese Bauform Radialkräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist das Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Es entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und besitzt normale Radiallagerluft.
Das Pendelrollenlager 24126 EJW33 kommt vor allem in Lagerungen mit hohen Radialbelastungen und gleichzeitigen Durchbiegungen oder Fluchtungsfehlern der Welle zum Einsatz. Durch die winkeleinstellbare Konstruktion der sphärischen Außenringlaufbahn gleicht das Lager Schiefstellungen selbsttätig aus, ohne dass zusätzliche Kantenpressung an den Rollen entsteht. Dieses Verhalten eignet sich für Einsatzbereiche mit kombinierten Lasten, bei denen Wellendurchbiegungen auftreten und Bauteile mit hoher Tragfähigkeit sowie thermischer Beständigkeit gefordert sind.
Das Pendelrollenlager 24126 EJW33 besitzt am Außenring eine umlaufende Schmiernut mit integrierten Schmierbohrungen. Dieses Merkmal erleichtert die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar in das Innere des Lagers. Das Schmiermittel gelangt direkt zwischen die Wälzkörper sowie die Laufbahnen, wodurch externe Schmierkanäle durch benachbarte Bauteile entfallen können. Da es sich um ein offenes Lager handelt, stimmen Anwender Schmierstoffart und Nachschmierintervalle auf die jeweiligen Umgebungsbedingungen ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 130 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm und eine Gesamtbreite von 80 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle sowie im Gehäuse. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Welle und des Gehäusesitzes.
Diese Variante ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt. Schmierstoff gelangt ungehindert an die Wälzkörper, weshalb eine externe Gehäusedichtung gegen das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit erforderlich ist. Offene Lager ermöglichen eine flexible Auswahl des Schmierstoffs passend zu Temperatur und Belastung.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Standardspiel zwischen Rollen und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel verhindert ein Verspannen des Lagers bei betriebsbedingter Erwärmung und normalen Passungsverhältnissen. Für Anwendungen mit Standard-Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse bietet diese Lagerluft einen sicheren Betriebszustand.
Das Lager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig ist für Temperaturen zwischen -30 und +200 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Bauteile ihre Maßstabilität. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Bereich ebenfalls abdeckt und den Schmierfilm aufrechterhält.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Klasse regelt die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für industrielle Serienanwendungen. Sie unterstützt eine passende Maßhaltigkeit bei standardmäßigen Bearbeitungstoleranzen von Wellen und Lagergehäusen.
Über die am Außenring integrierte Schmiernut und die dortigen Schmierbohrungen wird das Lager direkt mit Schmierstoff beaufschlagt. Das Schmiermittel verteilt sich gleichmäßig über beide Rollenreihen. Eine Zuführung über das Gehäuse direkt in die Nut spart Zeit bei der regelmäßigen Wartung und trägt dazu bei, Trockenlauf zu vermeiden.
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