TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 17,10 € | 324,87 € |
| 5 | 34,20 € | 307,77 € |
Das Pendelrollenlager 23124 KEJW33 von TIMKEN nimmt bei 120x200x62 mm hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler direkt im Betrieb aus.
Das Pendelrollenlager 23124 KEJW33 von TIMKEN ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit normaler Radiallagerluft. Dank seiner tonnenförmigen Rollen gleicht das zweireihige Lager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb aus. Das Bauteil verfügt über eine konische Bohrung mit Kegel 1:12 und einen Stahlblechkäfig. Ein Außenring mit Schmiernut und Schmierbohrungen erleichtert die kontinuierliche Schmierstoffversorgung über externe Schmiersysteme.
Die Konstruktion ist für Lagerungsstellen konzipiert, an denen hohe radiale Kräfte auf rotierende Wellen wirken und gleichzeitig Schiefstellungen oder Durchbiegungen auszugleichen sind. Da Pendelrollenlager beidseitig auch axiale Führungskräfte aufnehmen können, eignet sich diese Bauform für anspruchsvolle mechanische Beanspruchungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius, wodurch der Wälzlagerstahl auch bei höheren thermischen Belastungen formstabil bleibt.
Die Ausführung mit konischer Bohrung (Kegel 1:12) ist für die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- beziehungsweise Abziehhülsen ausgelegt. Über das gezielte axiale Aufschieben lässt sich die geforderte Passung und die verbleibende Radiallagerluft bei der Installation einstellen. Da das Lager ungedichtet gefertigt ist, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit über das umgebende Gehäuse erfolgen. Über die Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring gelangt das Schmiermittel unmittelbar in den Wälzbereich.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 200 mm sowie eine Breite von 62 mm auf. Diese Hauptabmessungen bestimmen die notwendigen Einbaumaße auf der Welle und im Gehäuse.
Mit einem Kegelverhältnis von 1:12 ermöglicht die konische Innenbohrung die feste Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe passender Spann- oder Abziehhülsen. Durch das axiale Aufschieben bei der Montage lässt sich die verbleibende Radiallagerluft gezielt einstellen.
Die umlaufende Nut und die radialen Bohrungen am Außenring leiten das Schmiermittel direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Schmierfett oder Schmieröl gelangt so unmittelbar an die Wälzkörper und Laufbahnen, was die kontinuierliche Versorgung im Betrieb erleichtert.
Als offene Ausführung verfügt das Wälzlager über keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Es muss extern über die Gehäusekonstruktion vor Schmutz sowie Feuchtigkeit geschützt und während der Montage mit einem geeigneten Schmierstoff versehen werden.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +200 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind für diesen Arbeitsbereich geeignet, vorausgesetzt das eingesetzte Schmiermittel deckt die jeweilige Betriebstemperatur ab.
Dieses Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Diese Ausführung deckt übliche Einbau- und Betriebsbedingungen ab, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring oder ungewöhnliche Passungsausdehnungen vorliegen.
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