TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,29 € | 309,56 € |
| 5 | 32,58 € | 293,27 € |
Das Pendelrollenlager 22319 KEJW33 von TIMKEN bietet mit 95 mm Bohrung, 200 mm Außendurchmesser und 67 mm Breite hohe Belastbarkeit bei Fluchtungsfehlern.
Das Pendelrollenlager 22319 KEJW33 kommt bei anspruchsvollen Anwendungen zum Einsatz, bei denen schwere Radialkräfte und Durchbiegungen der Welle auftreten. Durch die hohlkugelige Laufbahn im Außenring gleicht dieses Wälzlager Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring selbsttätig aus. Als offene Bauform aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 führt das Lager zwei Rollenreihen in einem stabilen Stahlblechkäfig und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab.
Dieses Lager nimmt gleichzeitig hohe Radiallasten und beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Vor allem bei Wellendurchbiegungen sowie Gehäuseverlagerungen im laufenden Betrieb gleicht die Konstruktion dynamische Schiefstellungen verlässlich aus, wodurch zusätzliche Kantenpressungen an den Wälzkörpern vermieden werden.
Die Ausführung mit konischer Bohrung im Kegelverhältnis 1:12 ermöglicht eine präzise Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen. Hierbei lässt sich die normale Radiallagerluft über das axiale Aufschieben exakt justieren. Das Kennzeichen W33 steht für eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Diese Konstruktion führt Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die beiden Rollenreihen und erleichtert die Nachschmierung im Gehäuse.
Dieses zweireihige Wälzlager mit tonnenförmigen Rollen gleicht Fluchtungsfehler eigenständig aus. Die Konstruktion besitzt eine konische Bohrung mit 95 mm Innendurchmesser, 200 mm Außendurchmesser und 67 mm Breite. Sie nimmt kombinierte Belastungen aus radialen und axialen Kräften auf.
Eine konische Bohrung mit dem Standard-Kegelverhältnis 1:12 dient der Montage auf kegeligen Wellenzapfen oder Spann- und Abziehhülsen. Beim axialen Aufschieben weitet sich der Innenring gezielt auf, wodurch Sie das Betriebsspiel des Lagers bei der Installation kontrolliert einstellen.
Das Nachsetzzeichen W33 verweist auf eine außen umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Über diesen Kanal gelangt der Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers zwischen die beiden Rollensätze. Das erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Gehäusezustand.
Dieses offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt. Der tatsächlich nutzbare Bereich hängt in der Praxis jedoch stets von der thermischen Beständigkeit des gewählten Schmierfetts oder Schmieröls ab.
Das Bauteil ist in der normalen Standardtoleranz P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Präzisionsklasse genügt den Anforderungen gängiger Maschinenbauanwendungen mit Standardpassungen an Welle und Gehäuse.
Als offenes Wälzlager besitzt es keine integrierten Dichtscheiben, was eine kontinuierliche Zufuhr von Schmierstoffen über externe Schmiersysteme ermöglicht. Die Lagerstelle erfordert daher gehäuseseitige Dichtungen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln und den Austritt von Schmiermittel zu verhindern.
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