SKF
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Das SKF Pendelrollenlager 23036 CCK/W33 kombiniert 180 mm Bohrung, konischen Sitz 1:12 und Schmiernut W33 für hochbelastete Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 23036 CCK/W33 von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager für hohe mechanische Lasten und den Ausgleich von Winkelfehlern. Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm sowie einer Breite von 74 mm eignet sich die Konstruktion für schwere industrielle Wellenlagerungen. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl in der SKF-Explorer-Ausführung, verfügt das Lager über eine normale Radiallagerluft sowie einen robusten Stahlblechkäfig. Als offene Bauform ohne integrierte Dichtungen ist das Lager für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt.
Dieses zweireihige Wälzlager ist für Lagerungsanordnungen mit hohen Radialkräften sowie beidseitig wirkenden Axialkräften konstruiert. Die tonnenförmigen Rollen stellen sich innerhalb der hohlkugeligen Außenringlaufbahn frei ein und gleichen dadurch Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb eigenständig aus. In Verbindung mit der gesteigerten Laufgenauigkeit der Toleranzklasse P5 und Normaltoleranz PN für die Hauptmaße trägt die Konstruktion zu einem vibrationsarmen Rundlauf bei kontinuierlicher Beanspruchung bei.
Die kegelige Innenbohrung mit einem Kegelverhältnis von 1:12 erlaubt die Montage auf konischen Wellensitzen sowie auf zylindrischen Wellen unter Verwendung von Spann- oder Abziehhülsen. Bei der axialen Montage lässt sich die verbleibende Lagerluft durch das Aufschieben gezielt kontrollieren. Das Merkmal W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Dies ermöglicht die direkte Zufuhr von Schmiermittel zwischen die Rollenreihen des offenen Lagers und erleichtert die kontinuierliche Nachschmierung.
Diese Bezeichnung beschreibt ein zweireihiges Pendelrollenlager mit 180 mm Bohrung, 280 mm Außendurchmesser und 74 mm Breite. Das K kennzeichnet die kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12. Das Nachsetzzeichen W33 steht für eine im Außenring eingebrachte Schmiernut mit Schmierbohrungen zur Nachschmierung.
Über die am Außenring integrierte Schmiernut und die Schmierbohrungen gelangt das Schmiermittel von außen direkt zwischen beide Rollenreihen. Dies fördert eine gleichmäßige Verteilung des Schmierstoffs über die Laufbahnen und vereinfacht die regelmäßige Nachschmierung des offenen Wälzlagers im Gehäuse.
Die Befestigung erfolgt entweder direkt auf einem konischen Wellensitz oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülse auf einer zylindrischen Welle. Beim gezielten axialen Aufschieben dehnt sich der Innenring auf, wodurch sich die erforderliche Radialluft bei der Montage präzise einstellen lässt.
PN bezeichnet Normaltoleranzen für die Hauptabmessungen Bohrung, Außendurchmesser und Breite, während P5 eine gesteigerte Laufgenauigkeit mit reduzierten Rundlauf- und Planlaufabweichungen definiert. Diese Kombination unterstützt einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Das Lager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +200 Grad ausgelegt. Bei dieser offenen Bauform ohne integrierte Dichtungen müssen Schmierstoffe sowie externe Gehäusedichtungen auf die tatsächliche Betriebstemperatur der jeweiligen Anwendung abgestimmt werden.
Die Konstruktion aus Stahlblech hält die tonnenförmigen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und führt den Wälzkörpersatz. Der Käfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und ermöglicht dem über das W33-System zugeführten Schmierstoff den ungehinderten Zugang zu den Wälzkörpern und Laufbahnen.
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