SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 319,48 € | 6.070,20 € |
| 3 | 638,96 € | 5.750,72 € |
Das Pendelrollenlager 22260 CCK/W33 von SKF (300x540x140 mm) eignet sich mit konischer Bohrung und Schmiernut für hoch belastete Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 22260 CCK/W33 von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager für schwere radiale und axiale Lasten im Maschinen- und Anlagenbau. Mit einer Bohrung von 300 mm, einem Außendurchmesser von 540 mm und einer Breite von 140 mm nimmt das Lager auch Durchbiegungen der Welle auf. Die Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verfügt über einen stabilen Stahlblechkäfig und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Das offene Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Pendelrollenlager 22260 CCK/W33 wird vor allem bei Anwendungen mit hohen Radialkräften und kombinierten Axiallasten eingesetzt. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht das zweireihige Lager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus, ohne die Tragfähigkeit wesentlich zu beeinträchtigen.
In der Explorer-Ausführung von SKF ist das Wälzlager für anspruchsvolle Betriebsbedingungen mit wechselnden Lastrichtungen ausgelegt.
Die Kennzeichnung K steht für eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12, wodurch sich das Lager direkt auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen montieren lässt. Über das Merkmal W33 verfügt der Außenring über eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen. Dies erleichtert die regelmäßige Nachschmierung im Betrieb, da das Schmiermittel direkt zwischen die beiden Rollenreihen gelangt. Bei der Montage ist auf die fachgerechte Einstellung der normalen Lagerluft zu achten.
Dieses Pendelrollenlager weist einen Innendurchmesser von 300 mm, einen Außendurchmesser von 540 mm und eine Gesamtbreite von 140 mm auf. Durch diese Hauptabmessungen eignet sich das Wälzlager für schwere Wellenlagerungen im Großmaschinenbau. Gefertigt ist das Bauteil nach der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6.
Das Kurzzeichen K kennzeichnet eine kegelige beziehungsweise konische Bohrung mit einer Steigung von 1:12. Diese Bauform erlaubt eine flexible Befestigung auf einer zylindrischen Welle mittels Spannhülse oder direkt auf einem konischen Wellenzapfen. Beim Aufschieben auf den Sitz lässt sich zudem das gewünschte Lagerspiel präzise einstellen.
Die W33-Kennzeichnung beschreibt eine umlaufende Schmiernut sowie Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Dadurch führen Sie Schmierfett oder Schmieröl bei Wartungsarbeiten direkt in das Innere des Lagers zwischen die beiden Wälzkörperreihen zu. Das vereinfacht das Nachschmieren in geschlossenen Gehäusen und unterstützt eine gleichmäßige Schmiermittelverteilung.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Durch den robusten Stahlblechkäfig und die Wärmebehandlung des Wälzlagerstahls 100Cr6 bleibt das offene Lager auch bei thermischer Beanspruchung formstabil. Beachten Sie bei der Auslegung der Betriebstemperatur stets auch die Eignung des verwendeten Schmierstoffs.
Große Pendelrollenlager dieser Dimension werden üblicherweise ohne integrierte Dichtungen gefertigt, um eine kontinuierliche Zufuhr von Schmierstoffen über externe Gehäuseschmiersysteme zu ermöglichen. Der Schutz vor Staub und Feuchtigkeit erfolgt bei offenen Lagern über das umgebende Lagergehäuse, beispielsweise mithilfe von Labyrinth- oder Radialwellendichtringen.
Normale Radiallagerluft (CN) bezeichnet das standardmäßige innere Spiel zwischen den Rollen und den Laufbahnen vor dem Einbau. Da sich das Radialspiel beim Aufpressen des Innenrings auf eine konische Welle oder Spannhülse verringert, müssen Konstrukteure und Instandhalter das Restspiel bei der Montage sorgfältig überwachen.
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