NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 15,73 € | 298,88 € |
| 5 | 31,46 € | 283,15 € |
Das Pendelrollenlager 23220 CE4S11 von NSK bietet mit den Maßen 100x180x60,3 mm hohe Belastbarkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 23220 CE4S11 ist ein Wälzlager von NSK, ausgelegt für schwere radiale und axiale Belastungen in beide Richtungen. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm sowie einer Breite von 60,3 mm gleicht diese Bauart Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen eigenständig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1), eignet sich die Komponente für vielseitige Maschinenkonstruktionen mit normalen Drehzahlanforderungen.
Das Pendelrollenlager 23220 CE4S11 eignet sich für Industrieantriebe und schwere Maschinen, bei denen winkelbewegliche Lagerungen gefordert sind. Es nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte und moderate Axialkräfte auf, während Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse ohne Funktionsverlust ausgeglichen werden.
Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Antriebssträngen und Lagerungsanordnungen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad lässt sich das Lager auch bei erhöhter Betriebswärme stabil einsetzen.
Die offene Ausführung des Lagers erlaubt eine direkte Einbindung in das Schmiersystem der Maschine. Über die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring gelangt das Schmiermittel unmittelbar an die Rollensätze und Laufbahnen.
Bei der Konstruktion ist eine geeignete externe Gehäusedichtung vorzusehen, um das Wälzlager vor Verschmutzungen zu schützen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Rollenkörper im Betrieb und hält thermischen Beanspruchungen im gesamten Temperaturbereich stand. Zudem sorgt die normale Radiallagerluft für einen definierten Lauf bei standardmäßigen Passungen.
Das Pendelrollenlager 23220 CE4S11 verfügt über eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 60,3 mm. Diese genormten Hauptabmessungen erleichtern den Austausch in bestehenden Gehäusen und ermöglichen eine passgenaue Montage auf der Antriebswelle.
Eine umlaufende Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring dient der gezielten Nachschmierung im eingebauten Zustand. Schmierfett oder Schmieröl wird direkt zwischen die Rollenreihen geleitet, wodurch der Schmierstoff gleichmäßig an alle Kontaktzonen gelangt und die Reibung im Betrieb reduziert.
Die normale Radiallagerluft definiert das radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im Auslieferungszustand. Sie ist auf Standardpassungen sowie übliche Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle mit ausreichendem Betriebsspiel geräuscharm und vibrationsarm läuft.
Das Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben, was eine flexible Schmiermittelwahl über externe Schmiersysteme ermöglicht. Für den Schutz vor Staub, Feuchtigkeit oder Fremdkörpern müssen Konstrukteure entsprechende Dichtungen im umgebenden Lagergehäuse integrieren, um Verschleiß an Laufbahnen und Wälzkörpern entgegenzuwirken.
Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad, deckt das Bauteil ein breites thermisches Spektrum ab. Sowohl der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem Fenster ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit, was den Einsatz in thermisch anspruchsvollen Umgebungen ermöglicht.
Gefertigt wird die Standardausführung nach Toleranzklasse P0 bzw. PN, was der internationalen Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet eine praxisgerechte Maß- und Laufgenauigkeit für den klassischen Maschinenbau und erlaubt eine abgestimmte Passungswahl mit Wellen und Gehäusebohrungen.
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