NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 26,45 € | 502,59 € |
| 3 | 52,90 € | 476,14 € |
Das NSK Pendelrollenlager 23226 CE4S11 bietet mit 130 mm Bohrung und Schmiernut im Außenring hohe Tragfähigkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 23226 CE4S11 von NSK nimmt hohe Radiallasten sowie kombinierte Axialbelastungen auf. Durch die tonnenförmigen Rollen gleicht das zweireihige Lager Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Als offenes Lager in Standardausführung gefertigt, besteht es aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius. Die Abmessungen betragen 130 mm Innendurchmesser, 230 mm Außendurchmesser und 80 mm Breite.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo schwere Lasten auf rotierende Wellen wirken und zugleich Winkelbewegungen auftreten können. Typische Einsatzfelder finden sich bei Anwendungen mit hohen kombinierten Belastungen und elastischen Wellenverformungen. Die Konstruktion verringert Kantenpressungen an den Rollen unter Durchbiegung. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und sorgt für einen gleichmäßigen Lauf.
Die umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring dient der direkten Versorgung des Lagers mit Schmierstoff. Da es sich um eine offene Bauform ohne integrierte Dichtung handelt, muss die Schmierung über das umgebende Gehäuse erfolgen. Fett oder Schmieröl gelangt über die Bohrungen unmittelbar zwischen die beiden Rollenreihen. Instandhalter können das Lager dadurch im laufenden Betrieb nachschmieren, ohne die Lagerstelle zerlegen zu müssen.
Ein zweireihiges Wälzlager von NSK mit tonnenförmigen Rollen, das speziell für schwere Radialkräfte und beidseitig wirkende Axialkräfte konstruiert ist. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht das Lager Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse eigenständig aus, ohne dass zusätzliche Reibung oder nennenswerter Verschleiß entsteht.
Das Lager verfügt über eine zylindrische Innenbohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm sowie eine Baubreite von 80 mm. Es ist in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 ausgeführt und besitzt eine normale Radiallagerluft für übliche Passungsverhältnisse im Maschinenbau.
Offene Bauformen besitzen keine integrierten Schleif- oder Deckscheiben, was eine kontinuierliche Schmiermittelzirkulation im Gehäuse ermöglicht. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit erfolgt konstruktiv über das umgebende Lagergehäuse. Dies erlaubt den Einsatz bei hohen Betriebstemperaturen von bis zu +200 Grad Celsius.
Über die standardmäßig eingearbeitete Schmiernut mit zugehörigen Schmierbohrungen im Außenring wird der Schmierstoff zugeführt. Ein Schmiernippel am Gehäuse leitet Fett oder Öl zentral zwischen die Wälzkörperreihen. Dies sorgt für eine gleichmäßige Schmiermittelverteilung und verdrängt verbrauchtes Schmiermittel aus dem Rollenbereich.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech hält die Rollen auf festem Abstand und verhindert den gegenseitigen Kontakt der Wälzkörper. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Zudem ist der Käfigwerkstoff für typische Einsatztemperaturen bis +200 Grad Celsius ausgelegt.
Die normale Lagerluft beschreibt den radialen Bewegungsspielraum der Rollen im messkraftfreien Neuzustand. Sie ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen des Innenrings auf die Welle und dem Einpassen des Außenrings im Gehäuse das erforderliche Betriebsspiel für einen störungsfreien Lauf erhalten bleibt.
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