NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Pendelrollenlager 23134 CE4S11 von NSK (170x280x88 mm) nimmt schwere Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler im Betrieb aus.
Das Pendelrollenlager 23134 CE4S11 von NSK ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 170 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Breite von 88 mm. Die Bauart zeichnet sich durch zwei symmetrische Rollenreihen und eine gemeinsame hohlkugelige Außenringlaufbahn aus. Dadurch stellt sich das Lager winkeleinstellbar auf Wellendurchbiegungen ein. Die Ausführung besitzt eine normale Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad.
Typische Einsatzbereiche für das Pendelrollenlager 23134 CE4S11 sind schwer belastete Lagerstellen mit kombinierten Radial- und Axialkräften. Wo hohe radiale Belastungen auftreten und sich Wellen elastisch verformen, wirkt die tonnenförmige Rollengeometrie Kantenspannungen entgegen. Die offene Bauform ermöglicht die Integration in bauseits geschmierte Gehäuseeinheiten. Durch die Eignung für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad eignet sich das Wälzlager auch für anspruchsvolle thermische Umgebungen im industriellen Einsatz.
Der Außenring verfügt über eine integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen, die eine direkte Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl in den Wälzbereich erlaubt. Bei offenen Lagern dieser Baugröße vereinfacht dieses Merkmal das Nachschmieren im laufenden Betrieb spürbar. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Rollen laufruhig und hält das Bauteilgewicht moderat. Gefertigt ist das Wälzlager in der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 und mit normaler Radiallagerluft.
Das Pendelrollenlager weist einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 280 mm und eine Breite von 88 mm auf. Mit diesen standardisierten Abmessungen eignet sich das Modell für kräftig dimensionierte Wellen und Gehäusebohrungen im Maschinenbau, bei denen genaue Passungen für eine stabile Wellenführung erforderlich sind.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das herkömmliche Betriebsspiel zwischen den Rollen und den Laufbahnen im unmontierten Lager. Diese Ausführung ist für Standard-Passungskombinationen und übliche Betriebstemperaturen vorgesehen, bei denen weder starke thermische Dehnungen noch besonders stramme Einpassungen die Wälzkörper klemmen.
Das Lager besitzt Schmierbohrungen sowie eine umlaufende Nut im Außenring. Über diesen Schmierkanal lässt sich Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollenreihen einbringen. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert der Betrieb eine externe Gehäuseabdichtung und eine regelmäßige Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Sowohl der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig bleiben in dieser Temperaturspanne formstabil. Bei hohen Betriebstemperaturen ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für das entsprechende thermische Niveau geeignet ist.
In diesem Modell führt ein Stahlblechkäfig die Tonnenrollen in zwei symmetrischen Reihen. Stahlblechkäfige bieten eine solide Festigkeit bei geringem Eigengewicht und unterstützen eine reibungsarme Führung der Wälzkörper. Sie sind widerstandsfähig gegenüber Schmierstoffzusätzen und unempfindlich gegenüber den zulässigen Betriebstemperaturen bis 200 Grad.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit deckt übliche industrielle Lagerstellen ab, sofern die jeweilige Konstruktion keine speziell eingeengten Präzisionstoleranzen für hochgenaue Spindellagerungen verlangt.
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