TIMKEN
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Das Pendelrollenlager 24038 EJW33C3 von TIMKEN (190x290x100 mm) nimmt hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus.
Das Pendelrollenlager 24038 EJW33C3 von TIMKEN ist ein Wälzlager für Industrieanwendungen mit einer Bohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 290 mm sowie einer Breite von 100 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) ist dieses Modell für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Die winkelbewegliche Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig aus und eignet sich gezielt für Lagerungsstellen mit hohen radialen sowie axialen Lastanteilen.
Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Ausführung dort ein, wo hohe Lasten auf rotierenden Wellen abgestützt werden müssen. Durch die hohlkugelige Laufbahn im Außenring toleriert die Lagerkonstruktion statische wie dynamische Winkelfehler und Durchbiegungen, ohne dass unzulässige Kantenspannungen auftreten. Typische Einsatzgebiete sind schwere Antriebseinheiten und Industriegetriebe mit kombinierten Belastungen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper sicher auf ihren Bahnen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum dient dazu, ein Verspannen des Lagers zu vermeiden, wenn feste Passungen die Lagerringe aufweiten oder merkliche Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen. Über die Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring (W33) lässt sich Schmierstoff direkt in den Wälzbereich einbringen. Gefertigt wird das Wälzlager in der genormten Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Mit einer Bohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 290 mm und einer Baubreite von 100 mm besitzt dieses Lager standardisierte Hauptabmessungen. Dies ermöglicht den direkten Einbau in passende Gehäusekonstruktionen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Betriebsspielraum dient dazu, das Einengen des Lagerspiels bei festen Passungen oder bei betriebsbedingten Temperaturunterschieden zwischen Innen- und Außenring auszugleichen.
Über die Schmiernut mit integrierten Bohrungen im Außenring lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers leiten. Frischer Schmierstoff gelangt so unmittelbar zwischen die Laufbahnen und Rollensätze, was eine gleichmäßige Schmierung über das Gehäuse erleichtert.
Ausgelegt für Temperaturen von -30 bis +200 Grad deckt das Lager ein breites Einsatzspektrum ab. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig erlauben den Einsatz sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch in thermisch höher beanspruchten Anwendungen.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet auf ihren Laufbahnen und hält sie auf definiertem Abstand zueinander. Die Konstruktion aus Blech verbindet ein geringes Eigengewicht mit ausreichender mechanischer Stabilität für den industriellen Dauerbetrieb.
Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN, was dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz erfüllt die praxisüblichen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus an Maßhaltigkeit sowie Rundlaufgenauigkeit.
The Timken Company
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