NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 3 | 66,62 € | 599,55 € |
Das Pendelrollenlager 23230 -CE-W33 (150x270x96 mm) nimmt schwere Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler durch seine winkelbewegliche Bauform direkt aus.
Das zweireihige Pendelrollenlager 23230 -CE-W33 von NKE Steyr ist als offenes Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen konzipiert. Mit den Abmessungen von 150 mm Bohrung, 270 mm Außendurchmesser und 96 mm Breite eignet sich diese Ausführung für schwere Wellenlagerungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet das Bauteil eine hohe Formstabilität. Die Bauart gleicht betriebsbedingte Wellendurchbiegungen und Fluchtungsfehler selbsttätig aus, was ungeplante Stillstandszeiten in Produktionsanlagen verringert. Für Wartung und Instandhaltung steht eine breite Sortimentsauswahl für den schnellen Austausch bereit.
Dieses Pendelrollenlager nimmt vor allem hohe radiale Belastungen auf und bewährt sich bei schweren Wellenlagerungen mit elastischen Rahmen oder langen Abständen. Durch die hohlkugelige Laufbahn des Außenrings verkraftet das Lager Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, ohne dass Kantenpressungen an den Wälzkörpern auftreten. Das Bauteil arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad und eignet sich damit für vielfältige thermische Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Diese Konstruktion erleichtert das gezielte Nachschmieren im Betrieb, da Schmierstoff direkt zwischen die Rollenreihen gelangt. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, ist eine externe Gehäuseabdichtung vorgesehen, um Verunreinigungen abzuhalten. Zusammen mit dem stabilen Stahlblechkäfig und der normalen Radiallagerluft erfüllt das Lager die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) für standardisierte Einbaufälle im Maschinenbau.
Über eine umlaufende Nut mit Schmierbohrungen im Außenring leitet die W33-Ausführung den Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Dies begünstigt eine gleichmäßige Schmiermittelverteilung im offenen Lager und erleichtert die regelmäßige Nachschmierung über externe Schmiernippel am Gehäuse während des Betriebs.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 270 mm und eine Gesamtbreite von 96 mm auf. Mit diesen Abmessungen entspricht das Wälzlager der Standardausführung und eignet sich für tragfähige Wellenlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Ein Stahlblechkäfig führt die tonnenförmigen Rollen zuverlässig und hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Gleichzeitig zeichnet sich der Werkstoff durch ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Er toleriert Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad und unterstützt den Einsatz bei wechselnden Drehzahlbedingungen.
Als Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) wird die Standard-Maß- und Laufgenauigkeit für Wälzlager bezeichnet. Sie legt fest, dass Anschlussmaße, Rundlauf und Breitenabweichungen den gängigen Vorgaben im Maschinenbau entsprechen, sodass Anwender das Lager ohne Nacharbeit in genormte Gehäuse einsetzen können.
Da dieses Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, muss der Schutz vor Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit über die Gehäusekonstruktion erfolgen. Instandhalter und Konstrukteure setzen hierfür externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen am Lagergehäuse ein, um den Schmierstoff im Lagerraum zu halten.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad vorgesehen. Dieser Arbeitsbereich resultiert aus der Wärmebehandlung des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie dem robusten Stahlblechkäfig. Bei höheren Temperaturen ist das gewählte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur abzustimmen.
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