NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 19,97 € | 379,50 € |
| 5 | 39,94 € | 359,53 € |
Das Pendelrollenlager 23028 CDE4 von NSK mit den Maßen 140x210x53 mm nimmt hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus.
Das Pendelrollenlager 23028 CDE4 von NSK ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Anwendungen. Es verfügt über eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm sowie eine Breite von 53 mm. Durch seine innere Konstruktion nimmt das zweireihige Lager radiale sowie beidseitig axiale Belastungen auf. Winkelabweichungen oder Durchbiegungen der Welle gleicht das System im laufenden Betrieb selbsttätig aus, wodurch Kantenpressungen vermieden werden.
Dieses Pendelrollenlager kommt vor allem im Maschinenbau sowie bei Lagerungen mit Wellendurchbiegungen zum Einsatz. Konstruktionen mit langen Wellen neigen unter Last zu elastischen Biegungen oder geringen Schiefstellungen zwischen den Lagerstellen. Das Pendelrollenlager 23028 CDE4 kompensiert diese Abweichungen ohne erhöhte Reibung. Das Lager ist für kontinuierliche Lasten ausgelegt, während die genormten Hauptabmessungen den Austausch erleichtern.
Für eine gezielte Schmierstoffzufuhr besitzt dieses Lager eine Schmiernut mit Bohrungen am Außenring. Schmierfett oder Schmieröl gelangt dadurch unmittelbar zwischen die Wälzkörper und den Stahlblechkäfig. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, bestimmen Anwender Schmierstoffart und externe Abdichtung passend zu den Umgebungsbedingungen. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab. Mit normaler Radiallagerluft und Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erfüllt es reguläre industrielle Präzisionsanforderungen.
Das Pendelrollenlager weist eine zylindrische Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm und eine Breite von 53 mm auf. Diese Hauptabmessungen folgen der metrischen Standardreihe und ermöglichen den direkten Einbau in genormte Gehäuse im industriellen Maschinenbau.
Über die umlaufende Nut und die Schmierbohrungen im Außenring wird Schmierstoff direkt in das Lagerinnere geleitet. Das Schmiermittel verteilt sich dadurch gleichmäßig auf Rollen, Käfig und Laufbahnen. Dies vereinfacht die regelmäßige Nachschmierung im eingebauten Zustand über geeignete Schmiernippel am Gehäuse.
Die normale Radiallagerluft, auch als CN bezeichnet, beschreibt das konstruktionsbedingte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist für standardmäßige Passungen sowie normale Betriebstemperaturen ausgelegt. Sie verhindert bei üblicher thermischer Erwärmung ein zu enges Laufen der Rollen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +200 Grad spezifiziert. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Formstabilität. Bei hohen Temperaturen ist auf einen Schmierstoff zu achten, der für diesen thermischen Bereich freigegeben ist.
Offene Wälzlager bieten Konstrukteuren Flexibilität bei der Schmierstoffwahl und Gehäuseabdichtung. Das Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben, wodurch Schmieröl ungehindert zirkulieren kann. In staubigen oder feuchten Umgebungen schützen externe Labyrinth- oder Wellendichtringe das Innere vor Verunreinigungen.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Wälzkörper in ihren Bahnen und verhindert deren gegenseitige Berührung. Stahlblechkäfige bieten eine solide mechanische Festigkeit bei geringem Eigengewicht. Sie eignen sich für den gesamten angegebenen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad.
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