SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 62,92 € | 1.195,33 € |
| 3 | 125,83 € | 1.132,42 € |
Das Pendelrollenlager 24132 CC/W33 von SKF nimmt bei den Maßen 160x270x109 mm hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler im Betrieb aus.
Das Pendelrollenlager 24132 CC/W33 von SKF ist für anspruchsvolle Industrieanwendungen konzipiert. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 109 mm nimmt dieses Wälzlager große Radialkräfte sowie kombinierte Axialbelastungen auf. Die offene Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Die Ausführung eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius.
Dieses Pendelrollenlager kommt bei Lagerungen zum Einsatz, bei denen Durchbiegungen oder Schiefstellungen der Welle auftreten. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn stellt sich das Rollenpaket bei Fluchtungsfehlern zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig ein. Diese Eigenschaft trägt dazu bei, Kantenpressungen an den Rollen zu vermeiden. Die zweireihige Tonnenform ermöglicht die Aufnahme starker dynamischer Kräfte in beiden Richtungen, was einem vorzeitigen Verschleiß im Dauerbetrieb entgegenwirkt.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Nut mit Schmierbohrungen im Außenring, über die Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollensätze gelangt. Die gleichmäßige Fett- oder Ölverteilung verringert die Reibung im Wälzkontakt. Neben der normalen Maßgenauigkeit PN weist diese Ausführung die engere Laufgenauigkeit P5 auf. Diese Kombination unterstützt eine präzise Führung der rotierenden Bauteile und vermindert Schwingungen bei anspruchsvollen Drehbewegungen.
Dieses Pendelrollenlager weist einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 270 mm sowie eine Einbaubreite von 109 mm auf. Aufgrund der Dimensionierung erfordert der Einbau eine passgenau gefertigte Gehäuseumgebung.
Die Kennzeichnung W33 steht für eine am Außenring eingebrachte Schmiernut mit mehreren Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff von außen unmittelbar in das Innere des Wälzlagers leiten, was die Nachschmierung im laufenden Betrieb vereinfacht.
Während die Hauptabmessungen der normalen Toleranzklasse PN entsprechen, erfüllt die Laufgenauigkeit die engere Klasse P5. Dies führt zu geringeren radialen und axialen Abweichungen im Rundlauf, was einen gleichmäßigen Lauf des Lagers im Betrieb begünstigt.
Das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist für Temperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt. Das verwendete Schmiermittel muss auf diesen Einsatzbereich abgestimmt sein, um die Schmierwirkung bei extremen Temperaturen aufrechtzuerhalten.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Dichtscheiben, wodurch Schmierstoffe ungehindert zirkulieren können und das Lager über externe Schmiersysteme versorgt wird. Im Gegenzug erfordert der Einsatz eine geeignete Gehäuseabdichtung, um das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit zu verhindern.
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