SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 182,29 € | 3.463,46 € |
| 3 | 364,58 € | 3.281,17 € |
Das Pendelrollenlager 22252 CC/W33 von SKF kombiniert 260 mm Bohrung mit P5-Laufgenauigkeit und integrierter Schmiernut für anspruchsvolle Schwerlastlagerungen.
Das Pendelrollenlager 22252 CC/W33 ist ein Wälzlager für Industrieanwendungen mit hohen radialen Belastungen und gleichzeitig auftretenden Axialkräften. Bei dieser Ausführung von SKF Wälzlager handelt es sich um ein offenes Lager mit den Hauptabmessungen 260 mm Bohrung, 480 mm Außendurchmesser und 130 mm Breite. Ein Käfig aus Stahlblech führt die Wälzkörper gleichmäßig in ihren Bahnen. Durch den Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 eignet sich das Lager für Einsatztemperaturen von -30 bis +200 Grad.
Das Pendelrollenlager 22252 CC/W33 kommt vorrangig in schweren Maschinenkonstruktionen zum Einsatz, bei denen Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen der Welle auftreten können. Die sphärische Außenringlaufbahn gleicht solche Winkelfehler im Betrieb selbsttätig aus. In Kombination mit der offenen Bauform eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Industrieanlagen mit separater Gehäusedichtung und gezielter Nachschmierung, um hohe Radial- und Axialkräfte aufzunehmen.
Das Merkmal W33 bezeichnet eine ringförmige Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring, über die Schmierstoff direkt in das Innere gelangt. Dadurch verteilt sich Schmierfett oder Schmieröl gleichmäßig zwischen beiden Rollenreihen. Die Toleranzklasse verbindet eine Maßgenauigkeit PN mit einer erhöhten Laufgenauigkeit nach P5. Diese Kombination unterstützt einen vibrationsarmen Rundlauf bei Wellen mit 260 mm Durchmesser, während die normale Radiallagerluft betriebsbedingte thermische Ausdehnungen ausgleicht.
Dieses Wälzlager weist einen Innendurchmesser von 260 mm, einen Außendurchmesser von 480 mm sowie eine Breite von 130 mm auf. Aufgrund dieser Dimensionen zählt es zu den Großlagern dieser Bauform. Prüfen Sie vor dem Einbau die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses, um eine fachgerechte Passung zu erzielen.
Das Nachsetzzeichen W33 steht für eine außen umlaufende Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring. Dieses Merkmal erleichtert die kontinuierliche Nachschmierung im Gehäuse, da neues Schmiermittel direkt zwischen die Wälzkörper geleitet wird. Dadurch verteilt sich das Schmiermedium an beiden Laufbahnen und verringert Reibungsverluste.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig bieten in dieser Spanne eine stabile Gefügestruktur. Achten Sie darauf, dass das eingesetzte Schmiermittel und die externe Dichtung des Lagergehäuses ebenfalls für die auftretenden Prozesstemperaturen freigegeben sind.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine fest verbauten Dichtscheiben. Dies ermöglicht eine flexible Schmierung über zentrale Öl- oder Fettumlaufsysteme im Maschinenbau. Der Schutz gegen Verunreinigungen und Feuchtigkeit erfolgt bei dieser Bauart konstruktiv über separate Dichtelemente im jeweiligen Steh- oder Flanschlagergehäuse.
Bei dieser Ausführung entspricht die Maßgenauigkeit der Standardklasse PN, während die Laufgenauigkeit der feineren Toleranzklasse P5 genügt. Ein Lager mit P5-Laufgenauigkeit zeichnet sich durch geringere Rundlaufabweichungen aus. Dies trägt zu einer präzisen Führung der Welle bei und mindert dynamische Zusatzkräfte im Rotationsbetrieb.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Rollen und den beiden Lagerringen vor dem Einbau. Dieser Spielraum dient dazu, dass sich die Wälzkörper auch nach dem Aufpressen auf die Welle und bei betriebsbedingter Erwärmung frei drehen können, ohne vorzeitig zu verklemmen.
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