NKE
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| 35 | 4,06 € | 36,51 € |
Das Pendelrollenlager 22206 -E-W33 von NKE Steyr bietet mit den Maßen 30x62x20 mm zuverlässige Tragfähigkeit bei winkeleinstellbarem Lauf.
Das Pendelrollenlager 22206 -E-W33 zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise mit 30 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite aus. Aus Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, nimmt dieses zweireihige Wälzlager hohe Radialkräfte sowie kombinierte Axialbelastungen auf. Die balligen Rollen bewegen sich auf einer hohlkugeligen Außenringlaufbahn, wodurch das Lager Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig ausgleicht.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Pendelrollenlager 22206 -E-W33 bevorzugt in industriellen Antriebssystemen mit hohen Radiallasten. Wenn Wellen unter Last elastisch nachgeben, trägt die interne Schwenkbarkeit des Lagers dazu bei, Kantenpressungen an den Wälzkörpern zu verringern. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Rollen gleichmäßig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius. Als offenes Bauteil lässt sich das Lager direkt in geschlossene, öl- oder fettgeschmierte Gehäusekonstruktionen integrieren.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Dieses Merkmal vereinfacht das gezielte Nachschmieren im eingebauten Zustand, da Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die beiden Rollenreihen gelangt. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft und der genormten Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) lässt sich das Lager präzise auf zylindrische Wellensitze montieren. Bei offenen Lagern ist eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen, um Schmierstoffverlust und Schmutzeintritt zu vermeiden.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Baubreite von 20 mm. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in bestehenden Maschinenkonstruktionen mit zylindrischem Wellensitz.
Das Kürzel W33 weist auf eine Schmiernut mit radialen Schmierbohrungen im Außenring hin. Diese Bauform erlaubt die direkte Zuführung von Schmierstoff zwischen die Rollenreihen, was den Wartungsaufwand verringert und eine gleichmäßige Schmierstoffverteilung im Betrieb unterstützt.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt, die auch als Standardlagerluft bezeichnet wird. Diese Ausführung eignet sich für herkömmliche Einbaupassungen und moderate Betriebstemperaturen, bei denen keine übermäßige Wärmeausdehnung zwischen Welle und Gehäuse auftritt.
Dank der Fertigung aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Ausstattung mit einem Stahlblechkäfig deckt das Lager einen Einsatzbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Anforderungen entspricht.
Die offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht eine ungehinderte Schmierstoffzirkulation und erleichtert die Wärmeabfuhr. Zudem gestattet sie die Schmierung über die Außenringbohrungen, setzt jedoch eine saubere Einbauumgebung und externe Gehäusedichtungen gegen Schmutzeintrag voraus.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, die im internationalen Sprachgebrauch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Standardgenauigkeit für Maß- und Formtoleranzen genügt den Anforderungen gängiger Industrieanwendungen und unterstützt die Austauschbarkeit.
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