SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,51 € | 104,74 € |
| 20 | 11,02 € | 99,23 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 2310 K von SKF (50x110x40 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und eignet sich für die Montage mit Spannhülsen.
Das Pendelkugellager 2310 K von SKF ist ein zweireihiges, offenes Wälzlager mit konischer Bohrung im Kegelverhältnis 1:12. Mit den Hauptabmessungen 50 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite nimmt dieses Lager radiale Kräfte auf. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring stellen sich die beiden Kugelreihen flexibel ein. Das Bauteil kompensiert dadurch Schiefstellungen und Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb, ohne die Reibung unnötig zu erhöhen.
Konstruktionen mit langen Wellen oder getrennten Lagergehäusen neigen im Betrieb zu elastischen Durchbiegungen und Fluchtungsfehlern. In solchen Umgebungen wirkt das zweireihige Pendellager Kantenspannungen entgegen, da der Innenring winkelbeweglich bleibt. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad. Der Einsatz des offenen Lagers erfolgt vorzugsweise in geschützten Einbauräumen mit externer Öl- oder Fettschmierung.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet die kegelige Bohrung (1:12), die eine Montage direkt auf einem kegeligen Wellensitz oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülse auf zylindrischen Wellen ermöglicht. Bei der Montage lässt sich das gewünschte Lagerspiel über den axialen Verschiebeweg und die resultierende Radialluftminderung einstellen. Das Bauteil ist ab Werk mit normaler Radiallagerluft und in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Für den dauerhaften Betrieb ist eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen.
Als zweireihiges Wälzlager mit konischer Bohrung besteht diese Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn passt sich der Innenring Schiefstellungen flexibel an. Das offene Lager besitzt die Maße 50x110x40 mm, einen Stahlblechkäfig und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Der Buchstabe K steht für eine kegelige Bohrung mit einem Steigungsverhältnis von 1:12. Diese Bauform erleichtert die Befestigung auf zylindrischen Wellen mithilfe einer separaten Spannhülse oder direkt auf konisch geschliffenen Wellenzapfen. Gleichzeitig erlaubt der Verschiebeweg auf dem Konus eine genaue Justierung der verbleibenden radialen Lagerluft beim Aufpressen.
Das Wälzlager weist eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 40 mm auf. Über diese Dimensionen nimmt das Lager entsprechende Radialkräfte im System auf. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des verfügbaren Bauraums im Lagergehäuse.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft sowie in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Einstufung deckt gängige Industrieanforderungen an Maß- und Laufgenauigkeit ab. Da sich die Radialluft beim Aufschieben auf den Kegel verringert, sollte das Lagerspiel während des Aufpressens mit einer Fühlerlehre kontrolliert werden.
Als offenes Lager besitzt das Modell keine integrierten Dichtscheiben. Die Schmierung erfolgt über das Gehäuse wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl. Zum Schutz vor Verschmutzung und Schmiermittelverlust sind externe Gehäusedichtungen erforderlich. Der zulässige Temperatureinsatzbereich liegt dank des Stahlblechkäfigs zwischen -30 Grad und +150 Grad.
Die Besonderheit liegt in der hohlkugelig gestalteten Laufbahn des Außenrings. Beide Kugelreihen laufen auf getrennten Rillen des Innenrings, können sich jedoch gemeinsam im sphärischen Außenring verdrehen. Dadurch toleriert das Lager dynamische Wellendurchbiegungen und statische Fluchtungsfehler, ohne dass punktuelle Kantenspannungen die Wälzkörper belasten.
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