NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 10,65 € | 202,47 € |
| 20 | 21,30 € | 191,82 € |
Das Pendelkugellager 1318 -K-C3 von NKE Steyr gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus und bietet mit 90x190x43 mm eine zweireihige Wälzkörperführung für anspruchsvolle Wellensysteme.
Dieses zweireihige Pendelkugellager 1318 -K-C3 kombiniert eine gemeinsame hohlkugelige Außenringlaufbahn mit zwei Kugelkränzen, wodurch es Schiefstellungen und Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig ausgleicht. Das ungedichtete Bauteil wird aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Dank der leicht erhöhten Radiallagerluft C3 bleibt das radiale Betriebsspiel auch bei thermischer Dehnung des Innenrings oder unter festen Passungsverhältnissen erhalten.
Diese zweireihige Bauform gelangt vor allem dort zum Einsatz, wo elastische Durchbiegungen der Welle auftreten oder herstellungsbedingte Achsverlagerungen zwischen getrennten Lagersitzen zu kompensieren sind. Typische Einbausituationen ergeben sich bei langen Wellensträngen sowie in mehrteiligen Gehäusekonstruktionen. Der geführte Stahlblechkäfig sorgt für den definierten Abstand der Wälzkörperreihen. Da das Lager als offene Ausführung ohne Dichtscheiben konstruiert ist, erfordert es ein geschütztes Gehäuseumfeld und lässt sich wahlweise mit Fett oder Schmieröl versorgen.
Das Kennzeichen K weist auf eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 hin, was die Befestigung auf zylindrischen Wellen mittels passender Spannhülse oder unmittelbar auf einem kegeligen Lagersitz ermöglicht. Beim axialen Aufschieben weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das interne Radialspiel reduziert. Die Lagerluft C3 gleicht diesen Einbaueffekt aus und hält das erforderliche Restspiel während des Betriebs aufrecht. Gefertigt wird das Lager gemäß Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Konstruktiv zeichnet sich dieses Lager durch eine sphärische Außenringlaufbahn aus, wodurch es Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse ausgleicht. Die kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12 sowie die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 erleichtern die Montage auf Spannhülsen bei festem Passungssitz.
Die Hauptabmessungen betragen 90 mm Innendurchmesser an der Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 43 mm Baubreite. Gefertigt wird das Lager aus widerstandsfähigem Wälzlagerstahl 100Cr6 in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1, geführt von einem Stahlblechkäfig.
Dieses Kürzel steht für eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Die Ausführung dient der Montage auf zylindrischen Wellen mittels Spannhülse oder direkt auf kegeligen Wellensitzen, wodurch sich das Lagerspiel beim axialen Aufschieben gezielt einstellen lässt.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine größere Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Beim Montieren eines Lagers mit konischer Bohrung verringert sich das Spiel durch das radiale Aufweiten des Innenrings. Die C3-Lagerluft wirkt einem Verklemmen der Wälzkörper nach dem Aufpressen entgegen und fängt betriebliche Temperaturdifferenzen auf.
Als offene Variante ohne integrierte Dichtscheiben muss dieses Wälzlager über das umgebende Gehäuse geschmiert und vor Verunreinigungen geschützt werden. Es lässt sich je nach Betriebsdrehzahl und Umgebungsbedingungen sowohl mit Schmierfett als auch mit Schmieröl innerhalb der Spanne von -30 bis +150 Grad betreiben.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig sind für diese Temperaturen ausgelegt und führen die beiden Kugelreihen im regulären Betrieb betriebssicher.
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