SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 15,45 € | 293,45 € |
| 5 | 30,89 € | 278,01 € |
Das Pendelkugellager 1317 K/C3 gleicht Fluchtungsfehler flexibel aus und bietet mit 85x180x41 mm sowie konischer Bohrung eine hochbelastbare Lagerstelle.
Das zweireihige Pendelkugellager 1317 K/C3 von SKF ist für anspruchsvolle Drehbewegungen konstruiert. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring stellt sich das Wälzlager eigenständig auf Winkelfehler ein. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, eignet sich die offene Konstruktion für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad. Sie integrieren damit ein mechanisch stabiles Bauteil in Ihre Konstruktion.
Dieses Wälzlager bewährt sich vor allem dort, wo Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler zwischen den Gehäusesitzen auftreten. Durch das zweireihige Kugelpaket nimmt das Lager radiale Belastungen auf und kompensiert Schiefstellungen des Innenrings ohne nennenswerten Reibungsanstieg. Typische Einsatzorte sind Lagerungsanordnungen mit langen Wellen oder Konstruktionen mit baulichen Fluchtungsabweichungen. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, dient eine externe Schmierstoffversorgung der regelmäßigen Benetzung der Laufbahnen.
Das Nachsetzzeichen K verweist auf eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform ermöglicht die Montage direkt auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen. Beim axialen Aufpressen weitet sich der Innenring, wodurch sich die interne Radialluft verringert. Die werksseitig leicht erhöhte C3-Lagerluft fängt diesen Verlust gezielt auf. So verbleibt nach dem Einbau ausreichend Betriebsspiel für einen leichten Lauf unter Belastung.
Mit einer Bohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm sowie einer Breite von 41 mm entspricht das zweireihige Wälzlager der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Die Kennzeichnung K steht für eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Ausführung dient der Befestigung auf abgestuften, kegeligen Wellenzapfen oder der Montage mittels passender Spannhülsen auf zylindrischen Wellen.
Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 gleicht den Montageschwund aus, der beim axialen Aufschieben des Innenrings auf den Kegelsitz entsteht. Auf diese Weise bleibt im Betrieb ein ausreichendes Lagerspiel erhalten.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Ermöglicht wird dies durch die Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in Kombination mit einem Stahlblechkäfig in offener Bauweise.
Da das Lager als offene Bauform ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, erfolgt die Schmierung extern über das umgebende Lagergehäuse. Je nach Einsatzbedingungen und Drehzahl kommen hierfür geeignete Wälzlagerfette oder Schmieröle infrage.
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