NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,12 € | 40,33 € |
| 35 | 4,24 € | 38,21 € |
Das Pendelkugellager 1306 von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager mit den Maßen 30x72x19 mm, das Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb ausgleicht.
Das Pendelkugellager 1306 ist ein zweireihiges Wälzlager mit hohlkugeliger Laufbahn im Außenring. Diese Bauweise ermöglicht es den beiden Kugelreihen, Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig auszugleichen. Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt dieses offene Lager über eine zylindrische 30-mm-Bohrung sowie einen Stahlblechkäfig. Es eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad und bietet die Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1.
Die Bauform eignet sich für Lagerstellen, an denen Fluchtungsfehler zwischen Gehäusesitzen auftreten oder sich Wellen unter Last elastisch durchbiegen. Durch die sphärische Außenringlaufbahn schwenkt das Lager innen aus, ohne dass schädliche Zusatzspannungen an den Wälzkörpern entstehen. Der Einsatz erfolgt vorwiegend bei Konstruktionen mit durchgehenden Wellen oder getrennten Stehlagergehäusen, bei denen offene Schmierkonzepte mit Fett- oder Nachschmierung vorgesehen sind.
Da dieses Modell über keine integrierten Dichtscheiben verfügt, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die offene Bauart ermöglicht die freie Wahl des Schmierstoffs über den gesamten Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die normale Radiallagerluft bietet nach fachgerechtem Einbau ein abgestimmtes Betriebsspiel. Mit den Abmessungen von 30 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 19 mm Breite fügt sich das Bauteil in standardisierte Lagersitze ein.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm sowie eine Breite von 19 mm. Die Abmessungen bestimmen den erforderlichen Sitz auf der Welle und im Lagergehäuse. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 passt das Bauteil in genormte Lagersitze des Maschinenbaus.
Der Außenring des Lagers besitzt eine gemeinsame, hohlkugelig geschliffene Laufbahn für beide Kugelreihen. Bei einer Neigung oder elastischen Durchbiegung der Welle schwenken Innenring, Käfig und Kugeln innerhalb dieser Bahn. Dadurch vermeidet das Lager unzulässige Kantenspannungen, die bei starren Lagertypen zu erhöhtem Verschleiß führen würden.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel der Kugeln zwischen den Ringen im unbelasteten Zustand. Dieses Spiel ist so ausgelegt, dass nach dem Aufschieben des Innenrings auf die 30-mm-Welle genügend Freiraum für einen leichten Rundlauf verbleibt. Es passt zu gängigen Betriebstemperaturen und normalen Passungsverhältnissen.
Als offenes Wälzlager ohne Dichtungen lässt sich die Ausführung flexibel mit Schmierfett oder Schmieröl schmieren. Da keine werkseitige Befüllung vorliegt, richtet sich der Schmierstoff nach den betrieblichen Anforderungen. Externe Gehäusedichtungen schützen das Lager vor Schmutzeintrag und halten den Schmierstoff in der Lagerstelle.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre Maßhaltigkeit. Achten Sie bei höheren Betriebstemperaturen darauf, dass auch das zugeführte Schmiermittel und die externen Dichtungen für diese Wärmebelastung freigegeben sind.
Der zweireihige Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert das gegenseitige Berühren der Kugeln. Er weist ein geringes Gewicht auf und verträgt Schmierstoffe auf Mineralöl- oder Synthetikbasis. Zudem ist der Käfig für den gesamten Temperaturbereich des Lagers von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
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