NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,16 € | 136,04 € |
| 20 | 14,32 € | 128,88 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 1220 -K von NKE Steyr (100x180x34 mm) mit konischer Bohrung gleicht Fluchtungsfehler bei Wellendurchbiegungen gezielt aus.
Das Pendelkugellager 1220 -K von NKE Steyr zeichnet sich durch seine gemeinsame hohlkugelige Außenring-Laufbahn aus. In Verbindung mit zwei Kugelreihen kompensiert dieses Wälzlager Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse. Mit den Maßen 100 mm Bohrung, 180 mm Außendurchmesser und 34 mm Breite übernimmt es vielseitige Aufgaben im Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab.
Dieses Pendelkugellager empfiehlt sich primär für Konstruktionen, bei denen Durchbiegungen langer Wellen oder Fluchtungsfehler auftreten können. Der kegelige Lagersitz im Verhältnis 1:12 ermöglicht eine feste Montage direkt auf einem kegeligen Wellenzapfen oder über Spann- und Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Wellenlagerungen, bei denen vorwiegend radiale Lasten wirken und eine wartungsfreundliche Montage gefordert ist.
Die offene Ausführung des 1220 -K besitzt keine integrierten Dichtungen. Für den sicheren Betrieb erfordert die Lagerstelle deshalb eine externe Gehäuseabdichtung sowie eine gezielte Schmierstoffversorgung mit Fett oder Öl. Das Bauteil verfügt über eine normale Radiallagerluft in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Berücksichtigen Sie beim axialen Aufschieben auf den kegeligen Sitz die kontrollierte Minderung der Radialluft, um Verspannungen der Wälzkörper zu verhindern.
Das Pendelkugellager 1220 -K weist einen Bohrungsdurchmesser von 100 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 34 mm auf. Die Bohrung ist konisch mit einem Kegelverhältnis von 1:12 ausgeführt, was den Einsatz passender Spann- oder Abziehhülsen ermöglicht.
Das Nachsetzzeichen K verweist auf die kegelige Innenbohrung des Innenrings mit dem Kegelmaß 1:12. Diese Bauform gestattet eine flexible Montage auf zylindrischen oder kegeligen Wellen und erlaubt es, das radiale Lagerspiel über den axialen Verschiebeweg beim Einbau exakt einzustellen.
Die Wälzkörper beider Kugelreihen bewegen sich auf einer gemeinsamen sphärisch geformten Außenring-Laufbahn. Durch diesen geometrischen Aufbau kann sich das Kugelpaket mitsamt dem Innenring innerhalb bestimmter Grenzen im Gehäuse schrägstellen, ohne dass übermäßige Kantenspannungen oder Zwängungen an den Laufbahnen entstehen.
Der zulässige Temperaturbereich dieses Wälzlagers erstreckt sich von -30 bis +150 Grad Celsius. Der eingesetzte 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig bleiben in dieser Temperaturspanne formstabil, vorausgesetzt, das extern zugeführte Schmiermittel ist für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben.
Als offenes Bauteil ohne Deck- oder Dichtscheiben besitzt das Lager herstellerseitig keine Schmierfettfüllung. Das Lager wird während der Montage über das Gehäusesystem mit geeignetem Schmierfett oder Schmieröl erstbefüllt und muss vor dem Eindringen von Fremdkörpern geschützt werden.
Der zweireihige Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander und führt sie gleichmäßig in ihren Bahnen. Das Material bietet hohe Stabilität bei geringer Eigenmasse, nimmt radiale Beschleunigungskräfte sicher auf und eignet sich für Betriebstemperaturen bis zu 150 Grad.
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