NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,03 € | 247,52 € |
| 5 | 26,06 € | 234,49 € |
Das NSK Pendelkugellager 2315 K mit 75 mm konischer Bohrung gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt radiale Belastungen sicher auf.
Das Pendelkugellager 2315 K von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), das für Lagerungsstellen mit Durchbiegungen oder Fluchtungsfehlern konstruiert ist. Mit den Hauptabmessungen von 75 mm Bohrungsdurchmesser, 160 mm Außendurchmesser und 55 mm Breite eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle mechanische Baugruppen. Die durchgehende hohlkugelige Laufbahn im Außenring ermöglicht das freie Einstellen der beiden Kugelreihen bei betriebsbedingten Winkelfehlern zwischen Welle und Gehäuse.
Dieses zweireihige Lager kommt an Lagerstellen zum Einsatz, an denen elastische Wellendurchbiegungen auftreten oder Fluchtungsfehler zwischen den Lagerpositionen vorliegen. Die sphärische Laufbahn kompensiert Schiefstellungen selbsttätig im laufenden Betrieb. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper beider Kugelreihen und deckt gemeinsam mit dem Wälzlagerstahl einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, erfolgt die Schmiermittelversorgung mit Fett oder Öl über die umgebende Gehäusekonstruktion.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine kegelige Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Geometrie ermöglicht die Befestigung auf zylindrischen Wellen mittels Spann- oder Abziehhülse sowie die direkte Montage auf kegelig ausgeführten Wellensitzen. Durch das axiale Aufschieben des Innenrings lässt sich die normale Radiallagerluft während des Einbaus gezielt reduzieren und anpassen. Das Lager ist in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 ausgeführt und unterstützt eine präzise Führung rotierender Wellen.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Ausführung erlaubt die Befestigung auf kegelig bearbeiteten Wellen oder mittels einer Spannhülse auf glatten zylindrischen Wellen, was die Montage und Demontage erleichtert.
Das zweireihige Wälzlager besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 75 mm am Innenkegel, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Gesamtbreite von 55 mm. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in standardisierte Lagergehäuse.
Im Außenring dieses Wälzlagers befindet sich eine durchgehende hohlkugelige Laufbahn für beide Kugelreihen. Durch diese sphärische Form kann sich die Einheit aus Innenring, Kugeln und Stahlblechkäfig im laufenden Betrieb schrägstellen. Das Lager gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen ohne schädliche Kantenpressung aus.
Das aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigte Lager mit Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Da es offen ausgeführt ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, hängt die maximal erreichbare Betriebstemperatur im Betrieb auch vom verwendeten Schmierstoff ab.
Dieses Wälzlager wird ab Werk mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Beim Aufschieben auf den kegeligen Sitz verringert sich dieses Lagerspiel messbar. Durch die gezielte Kontrolle des Verschiebewegs oder der Radialluftminderung während des Einbaus stellen Anwender die erforderliche Restluft ein.
Als offenes Lager verfügt dieses Produkt über keine herstellerseitigen Dichtelemente. Die Schmierung mit Fett oder Schmieröl sowie der Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit erfolgen über die umgebende Gehäusekonstruktion, beispielsweise durch externe Wellendichtringe oder geschlossene Gehäuseeinheiten.
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