NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,80 € | 53,11 € |
| 30 | 5,59 € | 50,32 € |
Das Pendelkugellager 2211 K von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager mit konischer Bohrung für Wellendurchbiegungen und Fluchtungsfehler bei 55 mm Wellendurchmesser.
Das Pendelkugellager 2211 K von NSK gleicht Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen durch seine hohlkugelige Außenring-Laufbahn im laufenden Betrieb selbstständig aus. Mit den Abmessungen 55 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite eignet sich diese zweireihige Ausführung für Lagerungen mit kombinierter Belastung. Als offenes Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig arbeitet das Bauteil in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) mit Standard-Innenring.
Dieses Pendelkugellager ist für Lagerstellen ausgelegt, an denen Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle oder Durchbiegungen der Welle kompensiert werden müssen. Durch die gemeinsame kugelige Außenring-Laufbahn der beiden Kugelreihen stellt sich das Lager winkelig ein, ohne dass es zu Kantenpressungen kommt. Die zweireihige Bauform nimmt radiale Traglasten sowie moderate Axialkräfte auf und unterstützt flexible Betriebsbedingungen bei ungenauer Gehäuseausrichtung.
Die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 kennzeichnet das Nachsetzzeichen K und ermöglicht die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Bei der Montage lässt sich das radiale Lagerspiel über den axialen Verschiebeweg gezielt einstellen. Da es sich um ein ungedichtetes Lager mit normaler Radiallagerluft handelt, stimmen Konstrukteure Schmierstoff und externe Abdichtung auf die jeweilige Betriebsumgebung ab. Für Wartung und Austausch bietet die Hülsenmontage eine montagefreundliche Befestigung.
Ein zweireihiges Pendelkugellager mit kugeliger Außenring-Laufbahn gleicht Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig aus. Die Ausführung besitzt eine 55 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und konischer Bohrung (1:12), ist das offene Lager für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +150 Grad ausgelegt.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 55 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 25 mm. Der Innenring weist eine kegelige Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 auf. Durch die standardisierte Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) eignet sich das Modell passgenau für normierte Gehäusesitze im Maschinen- und Anlagenbau.
Der Kennbuchstabe K steht für eine konische Bohrung mit einer Steigung von 1:12. Diese Bauform erlaubt die Montage auf konischen Wellensitzen oder unter Verwendung einer Spann- beziehungsweise Abziehhülse auf glatten zylindrischen Wellen. Über das axiale Aufschieben lässt sich zudem die verbleibende Radiallagerluft bei der Befestigung kontrollieren.
Da es sich um ein offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert die Lagerstelle eine externe Abdichtung sowie eine bedarfsgerechte Schmierung mit Schmierfett oder Schmieröl. Die Wahl des Schmierstoffs richtet sich nach den Betriebsdrehzahlen und dem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad der jeweiligen Konstruktion.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das werkseitige Standardspiel im unbelasteten Zustand vor dem Einbau. Da sich das Lagerspiel beim Aufpressen des konischen Innenrings auf die Welle oder Spannhülse durch die Aufweitung reduziert, sollte der Verschiebeweg während der Montage sorgfältig überprüft werden.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich das Bauteil durch Formstabilität unter Belastung aus. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper beider Kugelreihen gleichmäßig in ihren Laufbahnen. Der Werkstoff deckt thermische Betriebsbedingungen im Bereich von -30 bis +150 Grad zuverlässig ab.
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