NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 15,81 € |
| 25 | 10% | 14,97 € |
| 50 | 15% | 14,14 € |
Das Pendelkugellager 1206 KC3 von NACHI bietet mit 30x62x16 mm und konischer Bohrung einen Winkelausgleich bei Fluchtungsfehlern.
Mit dem Pendelkugellager 1206 KC3 wählen Konstrukteure und Instandhalter ein zweireihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt radiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Als offene Bauform mit Stahlblechkäfig ist dieses Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Die Schmierung stimmen Sie flexibel über das Gehäuse oder externe Systeme ab.
Konstruktionsbedingte Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring gleicht die Bauart wirksam aus. Typische Einsatzfälle sind lange Wellenstränge oder Gehäusekonstruktionen, bei denen elastische Biegungen auftreten. Durch die gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring laufen die beiden Kugelreihen zwanglos weiter, ohne dass Kantenpressungen die Lagerlebensdauer mindern. Bei der Montage auf glatten Wellen lässt sich das Lager über eine Spannhülse positionieren.
Die kegelige Innenbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erlaubt eine kraftschlüssige Befestigung auf kegeligen Wellensitzen oder Standard-Spannhülsen. Durch das axiale Aufschieben auf die Hülse verringert sich das Radialspiel messbar. Hier kommt die vergrößerte Lagerluft C3 zum Tragen: Sie schafft den nötigen Spielraum, damit das Wälzlager nach dem Aufpressen und bei betriebsbedingter Erwärmung nicht verspannt läuft.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 16 mm. Die Innenbohrung ist konisch im Kegelverhältnis 1:12 ausgeführt, was den Einsatz auf Spann- oder Abziehhülsen sowie konischen Wellensitzen ermöglicht.
Der Buchstabe K kennzeichnet eine kegelige Bohrung im Verhältnis 1:12. Das Kürzel C3 weist auf eine gegenüber der Normalausführung vergrößerte radiale Lagerluft hin. Diese Kombination trägt dazu bei, dass nach dem radialen Festspannen auf der Welle ausreichend Betriebslagerspiel vorhanden bleibt.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine integrierten Dichtscheiben. Diese Ausführung eignet sich für geschlossene Lagergehäuse, in denen Schmieröl frei zirkulieren kann oder ein Schmierfett von außen zugeführt wird. Zudem erlaubt die offene Bauform eine unkomplizierte Nachschmierung und Inspektion der Laufbahnen.
Ausgelegt für den Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad, hält der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zusammen mit dem formstabilen Stahlblechkäfig typischen industriellen Wärmebelastungen stand. Die tatsächliche Grenze bestimmt im Betrieb das gewählte Schmiermittel.
Gefertigt nach der Toleranzklasse P0 bzw. PN (vergleichbar mit ABEC 1), entspricht das Lager den üblichen Standard-Präzisionsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus. Dies ermöglicht den problemlosen Austausch in bestehenden Baugruppen ohne Sonderpassungen.
Nachi Europe GmbH
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