NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,39 € | 26,55 € |
| 25 | 2,78 € | 25,16 € |
| 50 | 4,19 € | 23,75 € |
Das NSK Pendelkugellager 1305 KC3 mit den Maßen 25x62x17 mm gleicht Fluchtungsfehler aus und besitzt eine vergrößerte C3-Lagerluft.
Dieses zweireihige Pendelkugellager 1305 KC3 von NSK eignet sich für rotierende Systeme, bei denen Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen auftreten. Das Wälzlager verfügt über eine gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring. Dadurch stellen sich die beiden Kugelreihen im Betrieb winkelbeweglich ein. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist die Ausführung für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Der Einsatz empfiehlt sich vor allem an Lagerstellen, an denen elastische Wellen oder Fluchtungsungenauigkeiten auftreten können. Durch die winkelbewegliche Konstruktion gleicht das Bauteil Schiefstellungen im Betrieb selbsttätig aus. Das offene Design erlaubt die Schmierung über ein umgebendes Ölbad oder den Einsatz von Schmierfetten im vorgesehenen Temperaturbereich. Eine externe Gehäuseabdichtung schützt die Wälzkörper vor Verschmutzung.
Das Nachsetzzeichen K verweist auf die konische Bohrung im Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform erleichtert die Montage mit Spannhülsen auf zylindrischen Wellen oder den direkten Sitz auf kegelig gearbeiteten Wellenzapfen. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 bietet dabei zusätzlichen radialen Spielraum: Beim Aufpressen auf den Kegelsitz weitet sich der Innenring, wodurch sich das Betriebsspiel verringert. Die Toleranzklasse P0 definiert dabei die genormte Maßhaltigkeit.
Dieses zweireihige Lager besitzt eine hohlkugelige Außenringlaufbahn, wodurch es Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig ausgleicht. Die Kombination aus Stahlblechkäfig, konischer Bohrung und offener Konstruktion erlaubt den Betrieb im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad bei geeigneter Schmierstoffversorgung.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Breite von 17 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Abmessungen für diesen Lagertyp. Die Bohrung selbst verläuft konisch im Kegelverhältnis 1:12 zur Aufnahme auf entsprechenden Wellensitzen oder Hülsen.
Das Zeichen K signalisiert eine konische Innenringbohrung mit einer Steigung von 1:12. Im Unterschied zu zylindrischen Bohrungen wird dieses Lager meist mithilfe einer Spann- oder Abziehhülse montiert. Diese Konstruktion erleichtert sowohl die axiale Fixierung auf glatten Wellen als auch die spätere Demontage bei Wartungsarbeiten.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Beim Aufschieben des Innenrings auf einen kegeligen Sitz reduziert sich das Lagerspiel konstruktionsbedingt. Die anfänglich größere Lagerluft trägt dazu bei, dass nach dem Festziehen und unter thermischer Belastung im Betrieb genügend Spielraum verbleibt.
Da das Lager ungekapselt ohne Dichtscheiben ausgeführt ist, richtet sich das Schmiermittel nach dem jeweiligen Gehäusesystem. Schmierfette oder Wälzlageröle müssen für den Einsatzbereich von -30 bis +150 Grad spezifiziert sein. Eine externe Gehäuseabdichtung ist erforderlich, um das Austreten des Schmierstoffs sowie Schmutzeintrag zu verhindern.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet). Diese Einstufung deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus ab und dient der Einhaltung definierter Passmaße an Innen- und Außenring für eine zuverlässige Funktion im System.
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