NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,33 € | 82,39 € |
| 30 | 8,66 € | 78,06 € |
Das zweireihige Pendelkugellager 2213 EKTNG von NSK kombiniert eine konische Bohrung mit den Maßen 65x120x31 mm für den wirksamen Ausgleich von Fluchtungsfehlern.
Das Pendelkugellager 2213 EKTNG von NSK ist ein zweireihiges Wälzlager aus bewährtem Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 31 mm deckt dieses Lager anspruchsvolle Einbausituationen im Maschinenbau ab. Die hohlkugelige Außenringlaufbahn ermöglicht es den Kugelreihen, Winkelfehler im Betrieb dynamisch auszugleichen. Ausgestattet mit einem formstabilen Polyamidkäfig und normaler Radiallagerluft erfüllt die Ausführung die Vorgaben der Toleranzklasse P0/PN.
Konstruktionen mit langen Wellen neigen unter Betriebsbelastung zu Durchbiegungen oder Fluchtungsfehlern zwischen den Lagerstellen. Das Pendelkugellager 2213 EKTNG gleicht Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring selbsttätig aus, ohne die Reibung unnötig zu steigern. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungsanordnungen mit getrennten Gehäusen oder langen Wellensträngen, bei denen Schmierstoffe über eine bauseits vorhandene, externe Abdichtung flexibel zugeführt werden.
Die konische Bohrung im Verhältnis 1:12 erleichtert die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe passender Spann- und Abziehhülsen. Beim axialen Aufschieben lässt sich das erforderliche Betriebsspiel über den Verschiebeweg präzise einstellen. Der integrierte Käfig aus Polyamid reduziert das Bauteilgewicht, dämpft Laufgeräusche und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Die offene Konstruktion ermöglicht zudem die gezielte Abstimmung des Schmierstoffs auf die jeweilige Betriebsumgebung.
Dieses Wälzlager verfügt über eine 65-mm-Bohrung, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Baubreite von 31 mm. Es entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Dank der genormten Abmessungen lässt sich das Modell als Ersatzteil oder bei Neukonstruktionen direkt in entsprechende Gehäusepassungen integrieren.
Ein Bohrungskegel von 1:12 ermöglicht die Befestigung auf abgestuften Wellen oder mittels Spann- und Abziehhülsen auf durchgehend zylindrischen Wellen. Über den Verschiebeweg des Innenrings auf dem Kegel lässt sich die verbleibende Lagerluft während des Einbaus exakt abstimmen. Das erleichtert die Montage sowie spätere Demontagearbeiten.
Ausgelegt ist das Lager für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Maßgeblich für die obere Temperaturgrenze ist der verbaute Polyamidkäfig, der bei diesen Werten seine elastischen und geräuschdämpfenden Eigenschaften behält. Für den zuverlässigen Betrieb stimmen Sie das Schmiermittel auf die auftretenden Umgebungstemperaturen ab.
Als offenes Wälzlager bietet es volle Flexibilität bei der Schmierstoffwahl und ermöglicht hohe Drehzahlen bei geringem Reibungswiderstand. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit erfolgt konstruktiv über das umgebende Maschinengehäuse. Dadurch lässt sich das Schmierfett oder Schmieröl bei regelmäßigen Wartungsintervallen gezielt erneuern.
Beide Kugelreihen laufen auf einer gemeinsamen, hohlkugelig geschliffenen Laufbahn im Außenring. Treten Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler zwischen den Gehäusen auf, schwenkt der Innenring samt Kugelsatz im Außenring aus. Das wirkt schädlichen Kantenpressungen an den Wälzkörpern entgegen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf unter Betriebsbelastung.
Die Kennzeichnung steht für ein standardmäßiges Radialspiel im Anlieferungszustand. Beim Aufpressen des konischen Innenrings auf die Welle verringert sich dieses Lagerspiel kontrolliert. Nach der fachgerechten Montage verbleibt dadurch genau das radiale Spiel, das für einen vibrationsarmen und reibungsarmen Lauf unter normalen Betriebsbedingungen erforderlich ist.
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