NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,88 € | 92,63 € |
| 30 | 9,75 € | 87,76 € |
Das Pendelkugellager 2310 von NSK (50x110x40 mm) gleicht Winkelfehler durch seine hohlkugelige Außenring-Laufbahn zuverlässig im laufenden Betrieb aus.
Das Pendelkugellager 2310 ist ein zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 40 mm. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Bauteil durch seine sphärische Außenringlaufbahn aus. Bei Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehlern zwischen Welle und Gehäuse stellen sich die zwei Kugelreihen passend ein. Mit der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) integriert sich das Lager reibungslos in bestehende Konstruktionen.
Dieses Lager eignet sich vor allem für Wellenführungen, bei denen Fluchtungsfehler oder elastische Durchbiegungen der Welle auftreten können. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Konstruktionen mit langen Wellenabständen und erhöhtem Durchbiegungsrisiko. Da das Bauteil Winkelfehler selbsttätig ausgleicht, verhindert es Kantenpressungen an den Wälzkörpern. Dies unterstützt einen ruhigen Lauf und senkt die Belastung benachbarter Maschinenelemente, selbst wenn Fertigungsungenauigkeiten am Gehäuse vorliegen.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Für den Einsatz ist daher eine geeignete externe Abdichtung im Gehäuse vorzusehen, um das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu verhindern. Zudem ermöglicht die offene Konstruktion eine flexible Schmierstoffwahl mit Schmierfett oder Schmieröl. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und deckt gemeinsam mit dem Standardstahl einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +150 Grad Celsius ab.
Dieses zweireihige Wälzlager besitzt eine gemeinsame hohlkugelige Laufbahn im Außenring. Dadurch können die beiden Kugelreihen Winkelfehler oder Durchbiegungen der rotierenden Welle im Betrieb ausgleichen. Es verfügt über eine zylindrische 50-mm-Bohrung, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Baubreite von 40 mm bei normaler Radiallagerluft.
Da keine integrierten Dichtungen verbaut sind, muss das Wälzlager über das umgebende Lagergehäuse geschmiert und gegen Verunreinigungen geschützt werden. Je nach Drehzahl und Einsatzumgebung können Sie Schmieröl oder Schmierfett verwenden. Die offene Bauart erleichtert das Nachschmieren und den Austausch des Schmierstoffs während geplanter Wartungsintervalle.
Das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und einem widerstandsfähigen Stahlblechkäfig deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad Celsius ab. Achten Sie bei Anwendungen an den Temperaturgrenzen darauf, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für die entsprechende Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die Toleranzklasse P0 (entspricht ABEC 1) definiert das normale Maß- und Laufgenauigkeitsniveau für Industriewälzlager. Diese Ausführung deckt die Anforderungen der allermeisten Standardanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau ab, ohne dass Sonderpassungen am Lagersitz erforderlich sind.
Der Stahlblechkäfig hält die beiden Kugelreihen auf gleichmäßigem Abstand und führt die Wälzkörper im Betrieb. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig solider mechanischer Festigkeit aus. Gegenüber Kunststoffkäfigen behält er seine Formstabilität auch bei thermischen Beanspruchungen bis 150 Grad Celsius bei.
Die normale Radiallagerluft bietet das passende Betriebsspiel für standardmäßige Wellen- und Gehäusepassungen bei ausgeglichenem Temperaturniveau. Sie trägt dazu bei, dass sich die Wälzkörper nach dem Einbau frei und reibungsarm bewegen können, ohne dass thermische Dehnungen zu einer unzulässigen Verspannung führen.
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