NILOS
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der NILOS-Ring 7012 JVG schützt Wälzlager mit 64,5 mm Bohrung und 95 mm Außendurchmesser durch metallische Abdichtung als innen dichtendes Dichtelement.
Der NILOS-Ring 7012 JVG dient als metallische Dichtung für Wälzlagerungen, bei denen Schmierstoffverlust und das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindert werden sollen. Die Fertigung aus galvanisch verzinktem Sonderbandstahl verleiht dem Ring einen soliden Basiskorrosionsschutz. Durch die kompakte axiale Breite von 3 mm lässt sich diese Dichtungslösung auch bei begrenztem Bauraum integrieren, ohne dass konstruktive Änderungen an der Gehäuseumgebung erforderlich werden.
Das Dichtelement kommt in Wälzlagerungen zum Einsatz, bei denen Lagerstellen gegen äußere Verunreinigungen wie Schmutzpartikel abgeschirmt werden müssen. Durch die Abstimmung auf die entsprechenden Lagerabmessungen liegt die feine Dichtkante des Rings unter leichtem Druck am rotierenden Innenring an. Das metallische Profil hält den eingebrachten Schmierstoff im Lagerinneren und reduziert das Risiko vorzeitiger Lagerausfälle durch Fremdkörper.
Die Ausführung als innen dichtendes Element bestimmt die Einbaulage und die Kontaktfläche des Rings. Der Außenrand wird im Gehäuse oder am Lageraußenring fixiert, während die profilierte Dichtkante elastisch auf der Mantelfläche des Innenrings anliegt. Der galvanisch verzinkte Sonderbandstahl sorgt für die notwendige Federwirkung. Vor dem Einbau sollten der Innendurchmesser von 64,5 mm sowie der Außendurchmesser von 95 mm mit der Lagerstelle abgeglichen werden.
Ein metallisches Dichtelement aus galvanisch verzinktem Sonderbandstahl mit den Abmessungen 64,5 mm Bohrung, 95 mm Außendurchmesser und 3 mm Breite. Er schützt Wälzlagerungen wirksam vor Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt.
Die Bohrung misst 64,5 mm, der Außendurchmesser liegt bei 95 mm und die Baubreite beträgt 3 mm. Diese Abmessungen sind exakt auf die Anschlussmaße der zugehörigen Wälzlagerbaureihe abgestimmt.
Bei einer innen dichtenden Bauform liegt die wirksame Dichtkante am Innenring des Wälzlagers an. Die äußere Partie des Rings wird im Gehäusesitz oder am Außenring geklemmt, sodass die Abdichtung zur Welle hin erfolgt.
Der Ring besteht aus galvanisch verzinktem Sonderbandstahl. Dieser Werkstoff bietet eine präzise Federelastizität für den Dichtkontakt und schützt das Bauteil durch die Verzinkung vor Umgebungseinflüssen sowie Korrosion.
Die Kante des Dichtrings läuft sich während der ersten Betriebsstunden minimal in den Lagerring ein. Durch diesen Einlaufvorgang entsteht eine berührungslose Labyrinthdichtung mit geringem Spalt, die Reibung und Verschleiß gering hält.
Wichtig sind der exakte Abgleich der Wellen- und Gehäusedurchmesser sowie die passende Ausrichtung der Dichtlippe. Die Baubreite von 3 mm erfordert lediglich geringen axialen Raum auf der Welle vor der Lagerstirnfläche.
Ziller GmbH & Co. KG
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