NKE
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| 35 | 3,02 € | 27,28 € |
Das Nadellager (massiv) NKIS15 von NKE Steyr bietet bei Abmessungen von 15x35x20 mm hohe radiale Belastbarkeit dank Innenring und geführtem Stahlblechkäfig.
Das einreihige Nadellager (massiv) NKIS15 nimmt als Loslager hohe radiale Kräfte auf engem Raum auf. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich die Ausführung mit Innenring für gehärtete wie auch ungehärtete Wellen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper laufruhig. Da es sich um ein offenes Lager handelt, gelangt Schmierstoff über die Umfangsnut mit Schmierbohrung direkt an die Laufbahn.
Konstruktionen mit begrenztem radialem Einbauraum und hohen Radiallasten bilden das primäre Einsatzgebiet für dieses massive Wälzlager. Die Funktion als Loslager gleicht axiale Längenänderungen der Welle im Gehäuse aus. Typische Anwendungsbereiche liegen in kompakten Wellenlagerungen und rotierenden Baugruppen, bei denen thermische Ausdehnungen ohne axiale Verspannung aufgenommen werden sollen.
Der mitgelieferte Innenring macht die Lagerung unabhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der Welle. Sie benötigen somit keine gehärtete und feingeschliffene Wellenlaufbahn. Dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) fügt sich das Bauteil in standardisierte Passungssysteme ein. Für den Einsatz im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad empfiehlt sich eine externe Gehäusedichtung, da das Lager offen gefertigt ist.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Baubreite von 20 mm. Durch diese kompakten Abmessungen erlaubt das Nadellager eine platzsparende Konstruktion im Gehäuse, während der enthaltene Innenring eine definierte Lauffläche auf der 15-mm-Welle bereitstellt.
Eine offene Ausführung besitzt keine integrierten Dichtscheiben, wodurch die Wälzkörper zugänglich bleiben. Schmierstoffe gelangen über die vorhandene Umfangsnut mit Schmierbohrung direkt an die Nadeln. Konstruktionsseitig ist eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich, um Schmiermittel im Lagerraum zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Der zulässige Einsatzbereich erstreckt sich von -20 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Stahlblechkäfig und die massiven Ringe ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Schmierung ist darauf zu achten, dass das gewählte Fett oder Schmieröl für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Der Käfig trennt die zylindrischen Nadeln voneinander, verhindert deren Berührung und führt die Wälzkörper parallel zur Drehachse. Das mindert die Reibung im Lager und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf. Durch die Fertigung aus Stahlblech widersteht das Bauteil mechanischen Beanspruchungen im zulässigen Temperaturbereich.
Die im Außenring eingearbeitete Nut samt Bohrung dient der gezielten Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl. Dadurch lässt sich Schmierstoff direkt in den Lagerinnenraum nachführen, ohne die Baugruppe zu demontieren. Dies erleichtert planmäßige Nachschmierungen und unterstützt die Bildung eines tragfähigen Schmierfilms.
Diese Einstufung entspricht der gängigen Normaltoleranz für Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufabweichungen für Standardanwendungen in der Industrie. Für gewöhnliche Maschinenkonstruktionen bietet diese Genauigkeitsklasse einen zuverlässigen Sitz bei marktüblichen Fertigungstoleranzen der Anschlussbauteile.
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