INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,61 € | 49,61 € |
| 35 | 5,22 € | 47,00 € |
Das zweireihige Nadellager (massiv) RNA69/32 -ZW von INA (40x52x36 mm) ohne Innenring bietet hohe radiale Belastbarkeit bei geringem radialem Bauraumbedarf.
Das Nadellager (massiv) RNA69/32 -ZW zeichnet sich durch seine doppelreihige Ausführung mit spanend gefertigtem Außenring aus. Als offenes Wälzlager ohne Innenring läuft der Nadelkranz direkt auf der Welle. Dadurch ermöglicht das Lager raumsparende Konstruktionen mit einer 40 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 36 mm. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in zwei Reihen.
Die zweireihige Ausführung nimmt hohe radiale Kräfte auf engstem Bauraum auf. Da das Lager ausschließlich als Loslager fungiert, nimmt es radiale Belastungen auf und lässt axiale Verschiebungen der Welle widerstandslos zu. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau oder in Getrieben, bei denen das Gehäuse eine externe Abdichtung und kontinuierliche Schmierstoffversorgung bereitstellt.
Da der Nadelkranz unmittelbar auf dem Wellenzapfen abrollt, dient die Welle selbst als Laufbahn. Für einen reibungsarmen Betrieb muss dieser Wellensitz gehärtet und feinstbearbeitet sein. Die Ausführung RNA69/32 -ZW verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung im Außenring, was die Nachschmierung im Gehäuse erleichtert. Das Lager besitzt normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und deckt Temperaturen von -20 bis +100 Grad ab.
Kennzeichnend sind der massive Außenring und die doppelreihige Nadelführung ohne Innenring. Das Nachsetzzeichen ZW steht für diese zweireihige Bauart, die im Vergleich zu einreihigen Varianten höhere Radialkräfte abstützt. Geführt werden die Wälzkörper von einem formstabilen Stahlblechkäfig.
Die Bohrung (der Hüllkreisdurchmesser der Nadeln) beträgt 40 mm, der Außendurchmesser misst 52 mm und die Lagerbreite beläuft sich auf 36 mm. Diese Maße erlauben tragfähige Lagerungen bei verhältnismäßig geringem Außendurchmesser.
Weil kein Innenring vorhanden ist, laufen die Nadeln direkt auf der Welle. Die Wellenlaufbahn muss gehärtet und feinstbearbeitet sein, damit die normale Lagerluft und die Funktionsfähigkeit der Bauteile erhalten bleiben.
Der Außenring ist mit einer Umfangsnut sowie Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere der Nadelreihen leiten. Da das Lager offen konstruiert ist, muss die umgebende Konstruktion das Entweichen von Schmierstoff verhindern.
INA gibt für diese Standardausführung mit Stahlblechkäfig einen zulässigen Betriebsbereich von -20 bis +100 Grad an. Dieser thermische Bereich deckt gängige Industrieanwendungen im Maschinen- und Getriebebau ab.
Das Modell ist in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt, was dem Standard für Wälzlager entspricht. Die Radiallagerluft liegt im normalen Bereich, sodass bei fachgerechter Bearbeitung des Lagersitzes ein ruhiger Lauf gegeben ist.
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