SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,34 € | 25,52 € |
| 35 | 2,68 € | 24,18 € |
Das Nadellager (massiv) NK32/20 TN von SKF bietet kompakte Abmessungen von 32x42x20 mm für platzsparende Wellenlagerungen ohne Innenring.
Dieses einreihige Nadellager (massiv) NK32/20 TN von SKF nimmt hohe Radialkräfte auf kleinstem Bauraum auf. Die Bauform verzichtet konstruktiv auf einen separaten Innenring, sodass die Nadeln direkt auf der gehärteten und geschliffenen Welle laufen. Mit einem Bohrungsmaß von 32 mm, 42 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite eignet sich das offene Wälzlager für Industrieanwendungen mit begrenztem radialem Einbauraum.
Konstrukteure setzen dieses Nadellager NK32/20 vor allem dort ein, wo radiale Lasten bei geringer radialer Bauhöhe und ohne separaten Innenring geführt werden müssen. Das Lager fungiert als reines Loslager und nimmt keine Axialkräfte auf. Dank der spanend gefertigten Außenhülse bleibt die Baugruppe formstabil. Über die integrierte Umfangsnut samt Schmierbohrung lässt sich der Schmierstoff direkt von außen in die Laufbahn leiten.
Das Nachsetzzeichen TN kennzeichnet den integrierten Polyamidkäfig. Dieser Werkstoff sorgt für eine ruhige Führung der Nadeln und reduziert das Eigengewicht der rotierenden Komponenten. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft und Normaltoleranz nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad ab. Da das Lager offen ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle eine bauseitige Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Schmiermittelverlust.
Als einreihiges, massives Radiallager ohne Innenring beansprucht die Ausführung von SKF minimale radiale Bauhöhe. Mit 32 mm Bohrungsdurchmesser, 42 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite laufen die Wälzkörper direkt auf einer gehärteten Wellenlaufbahn.
Die Kennzeichnung TN verweist auf den Käfigwerkstoff aus Polyamid. Dieser thermoplastische Käfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und reibungsarm im Außenring. Er begrenzt den Temperatureinsatzbereich der Baueinheit auf den Bereich von -20 bis +100 Grad.
Weil die Ausführung ohne Innenring geliefert wird, fungiert die Welle unmittelbar als innere Gegenlaufbahn. Die Kontaktfläche muss gehärtet, feinstbearbeitet und maßhaltig ausgeführt sein, damit die Nadeln gleichmäßig abrollen und die normale Radiallagerluft erhalten bleibt.
Der massive Außenring besitzt eine Umfangsnut mit Schmierbohrung. Dadurch gelangt Schmierfett oder Schmieröl bei der Montage oder Wartung gezielt von außen in den Nadelkranz. Als offene Bauform erfordert das Wälzlager eine externe Abdichtung der Gehäusekonstruktion.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad. Maßgeblich für diese Obergrenze ist der formstabile Polyamidkäfig. Für Umgebungen mit dauerhaft höheren Temperaturen kommen stattdessen Ausführungen mit Metallkäfigen infrage.
Nein, massive Nadellager dieser Bauart dienen ausschließlich als reine Radiallager in Loslageranordnungen. Sie gleichen axiale Längenänderungen der Welle aus, können jedoch keinerlei axiale Führungskräfte übertragen. Für kombinierte Belastungen sind zusätzliche Axiallager erforderlich.
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