SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 14,76 € | 132,78 € |
Das Nadellager (massiv) NKI70/35 von SKF bietet mit 70x95x35 mm und Innenring eine belastbare Lösung für hohe Radiallasten auf begrenztem Bauraum.
Das Nadellager (massiv) NKI70/35 stammt von SKF und zeichnet sich durch einen massiven Außenring mit spanend gefertigter Struktur aus. Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm und einer Breite von 35 mm nimmt das einreihige Wälzlager erhebliche Radialkräfte auf. Die offene Konstruktion besitzt einen stabilen Stahlblechkäfig sowie normale Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius.
Das Nadellager fungiert vor allem als Loslager in Anwendungen mit rein radialer Kraftübertragung und begrenztem radialem Bauraum. Es nimmt radiale Kräfte auf und gleicht axiale Längenänderungen der Welle direkt im Lagerinneren aus. Durch den zugehörigen Innenring eignet sich das Bauteil auch für Einbaustellen, bei denen die Welle nicht gehärtet oder feingeschliffen ausgeführt ist.
Der Innenring erleichtert die Montage, da sich Innen- und Außenring separat auf Welle und Gehäuse montieren lassen. Eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung am Außenring erlaubt das direkte Nachschmieren der Wälzkörper im laufenden Betrieb. Da es sich um eine offene Ausführung nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 handelt, schützt eine externe Gehäusedichtung das Bauteil vor Verunreinigungen.
Dieses Nadellager besitzt eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 95 mm und eine Breite von 35 mm. Durch diese Maße erzielt die einreihige Konstruktion eine hohe radiale Tragfähigkeit bei geringem radialem Bauraumbedarf. Das Lager eignet sich damit für kompakte Gehäusekonstruktionen im Maschinenbau.
Der Innenring dient als gehärtete Laufbahn für den Nadelkranz auf der Welle. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Welle selbst als gehärtete und geschliffene Lauffläche auszuführen. Der Ring lässt sich bei der Montage getrennt vom Außenring auf die Welle aufziehen, was den Einbau vereinfacht.
Für die Schmierstoffzufuhr verfügt das Bauteil über eine außenliegende Umfangsnut mit Schmierbohrung am Außenring. Über diese Öffnung gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt in den Wälzkörperraum. Dies unterstützt den Schmierfilm zwischen Nadeln, Käfig und Laufbahnen und trägt zu einem reibungsarmen Lauf bei.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das werkseitige Standardspiel zwischen Nadelrollen und Laufbahnen vor dem Einbau. Diese Bemessung berücksichtigt übliche Passungen auf Welle und Gehäuse. Nach dem Einpressen verbleibt ausreichend inneres Betriebsspiel, um thermische Ausdehnungen auszugleichen und ein Klemmen der Wälzkörper zu verhindern.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Der verbaute Stahlblechkäfig und die Maßstabilität der Ringe decken dieses Temperaturfenster ab. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass Fett oder Öl für den gewünschten Temperaturbereich freigegeben sind.
Die offene Ausführung besitzt keine integrierten Dichtscheiben und minimiert dadurch den Reibungswiderstand während der Rotation. Sie kommt typischerweise in geschlossenen Maschinen- und Getriebegehäusen zum Einsatz, in denen ohnehin ein Öl- oder Fettkreislauf vorliegt und externe Dichtungen das Lager vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen.
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