SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,76 € | 52,49 € |
| 35 | 5,52 € | 49,73 € |
Das Nadellager (massiv) NK55/35 von SKF spart mit 55x68x35 mm Bauraum und nimmt hohe Radialkräfte direkt auf der Welle auf.
Das Nadellager (massiv) NK55/35 fungiert als einreihiges Loslager für Konstruktionen mit stark begrenztem radialem Bauraum. Da die Ausführung ohne Innenring konzipiert ist, laufen die zylindrischen Nadelrollen unmittelbar auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Durch den massiv gefertigten Außenring nimmt die Lagereinheit hohe radiale Belastungen auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie während des Betriebs auf gleichmäßigem Abstand zueinander.
Dieses Radial-Nadellager kommt primär in Lagerungen zum Einsatz, bei denen hohe radiale Kräfte auf engstem Raum aufgenommen werden müssen. Als reines Loslager gleicht die Baueinheit axiale Längenänderungen der Welle direkt im Lagerinneren aus. Voraussetzung für den ordnungsgemäßen Betrieb ist ein Wellenzapfen, dessen Lauffläche gehärtet und geschliffen ausgeführt ist, um als direkte Laufbahn für die Wälzkörper zu dienen.
Der Verzicht auf einen Innenring ermöglicht einen größeren Wellendurchmesser bei einem festen Außendurchmesser von 68 mm. Die Welle gewinnt dadurch an Biegesteifigkeit bei einer kompakten Baubreite von 35 mm. Über die integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen im massiven Außenring gelangt das Schmiermittel direkt zu den Nadeln. Das offene Bauteil lässt sich dadurch flexibel in bestehende Öl- oder Fettschmiersysteme einbinden.
Das einreihige Wälzlager besitzt eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Breite von 35 mm. Das Lager verfügt über einen massiven Außenring und ist ohne Innenring ausgeführt. Diese Bauform nimmt hohe radiale Kräfte bei geringem radialem Einbauraum auf und dient im Betrieb als Loslager.
Da dieses Bauteil keinen Innenring besitzt, laufen die Nadeln direkt auf dem Wellenzapfen. Die Welle muss im Bereich der Laufbahn gehärtet und feingeschliffen sein. Entspricht die Oberflächengüte der Welle einer geschliffenen Lagerlaufbahn, erreicht die Lagerung ihre vorgesehene Tragfähigkeit und Verschleiß an den Wälzkörpern wird vermieden.
Der spanend gefertigte Außenring verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierfett oder Schmieröl von außen direkt zwischen Käfig und Nadeln leiten. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtungen handelt, ist das Gehäuse extern gegen Verunreinigungen und Schmiermittelverlust abzudichten.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig und die Lagerringe sind für diesen thermischen Bereich bemessen. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass auch das gewählte Schmiermittel sowie externe Dichtungen für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet sein müssen.
Diese Kennzeichnung steht für die Standard-Genauigkeitsklasse bei Wälzlagern. Sie definiert genormte Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser sowie den Rundlauf des Außenrings. Für übliche Industrieanwendungen bietet diese Klasse eine praxisgerechte Laufgenauigkeit bei wirtschaftlichen Fertigungstoleranzen.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Er verhindert den direkten Kontakt benachbarter Wälzkörper und reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung. Zudem sorgt die Konstruktion aus Stahlblech für eine Führung der Nadeln bei Drehbewegungen.
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