NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,38 € | 7,19 € |
| 50 | 0,75 € | 6,82 € |
| 150 | 1,14 € | 6,43 € |
| 250 | 1,52 € | 6,05 € |
Das Nadellager (massiv) NK17/16 von NKE Steyr bietet eine kompakte, radial belastbare Lagerung ohne Innenring für gehärtete 17-mm-Wellen.
Das Nadellager (massiv) NK17/16 zeichnet sich durch seine geringe radiale Bauhöhe bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit für radiale Lasten aus. Da die Wälzkörper direkt auf der Welle abrollen, spart diese Bauweise radialen Bauraum im Gehäuse ein. Der massive Außenring verfügt über einen festen Querschnitt und führt den einreihigen Nadelkranz zwischen festen Borden. Als offenes Nadellager ohne integrierte Dichtung eignet sich diese Ausführung für Einbaustellen, bei denen eine externe Abdichtung vorhanden ist.
Kompakte mechanische Baugruppen verlangen oft nach tragfähigen Lagerstellen auf engem Raum. Das Nadellager (massiv) NK17/16 fungiert in solchen Konstruktionen typischerweise als reines Loslager. Es nimmt hohe Radialkräfte auf und ermöglicht axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse. Die Bauform kommt gezielt zum Einsatz, wenn Wellen mit 17 mm Durchmesser abgestützt werden müssen und kein Einbauraum für einen separaten Innenring zur Verfügung steht.
Beim Nadellager (massiv) NK17/16 fungiert der Wellenzapfen unmittelbar als innere Laufbahn für die Wälzkörper. Damit das Nadellager zuverlässig arbeitet, muss die Oberfläche der Welle gehärtet ausgeführt sein. Zur Schmierstoffversorgung besitzt der massive Außenring eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung. Über diese Nut gelangt Fett oder Öl im laufenden Betrieb direkt an den Stahlblechkäfig sowie die zylindrischen Nadeln.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 17 mm auf, passend für Wellen dieses Maßes. Der Außendurchmesser des Außenrings beträgt 25 mm und die Baubreite liegt bei 16 mm. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum innerhalb des Lagergehäuses.
Die Ausführung ohne Innenring ermöglicht eine besonders niedrige radiale Bauhöhe. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle, wodurch radialer Bauraum und Gewicht gespart werden. Als Voraussetzung muss die Welle gehärtet sein, um als Gegenlaufbahn zu dienen.
Der massive Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut sowie Schmierbohrungen versehen. Über diese Schmierkanäle lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere der Lagerstelle leiten, um Nadelkranz und Käfig während des Betriebs mit Öl oder Fett zu versorgen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieses Temperaturfensters bleibt das Lager formstabil. Schmierstoffe sollten passend zu diesen Betriebsbedingungen gewählt werden, um eine Schmierwirkung im gesamten Temperaturbereich zu unterstützen.
P0 beziehungsweise ABEC 1 definiert die genormte Standard-Genauigkeit für industrielle Wälzlager. Die Norm legt zulässige Toleranzen für Maße sowie den Rundlauf fest. Für allgemeine Industrieanwendungen stellt diese Klasse eine praxistaugliche Passgenauigkeit bereit.
Ein Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln des einreihigen Wälzkörpersatzes. Er hält die Nadeln auf gleichmäßigem Abstand und sorgt für deren gezielte Führung zwischen den festen Borden des massiven Außenrings.
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