SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,95 € | 75,08 € |
| 30 | 7,90 € | 71,13 € |
Kompaktes Nadellager (massiv) NA69/32 von SKF mit 32 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 36 mm Breite für hohe radiale Lasten.
Das Nadellager (massiv) NA69/32 von SKF kombiniert eine geringe radiale Bauhöhe mit einer beachtlichen radialen Tragfähigkeit. Als einreihiges Wälzlager mit massivem Außenring und herausnehmbarem Innenring beansprucht dieses Bauteil wenig Einbauraum im Maschinenbau. Das offene Lager ist für den Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad ausgelegt und verfügt über einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Nadelrollen führt.
Dieses Wälzlager kommt bevorzugt dort zum Zug, wo Konstrukteure bei begrenztem radialem Bauraum reine Radialkräfte aufnehmen müssen. Durch die Ausführung mit Innenring benötigt die Welle keine gehärtete und geschliffene Lauffläche. Das Nadellager (massiv) NA69/32 fungiert typischerweise als Loslager in rotatorischen Einheiten mit rein radialer Belastung. Es nimmt thermische Längenausdehnungen der Welle problemlos auf, da keine axiale Führung stattfindet.
Die Ausführung NA69/32 besitzt am Außenring eine Umfangsnut mit Schmierbohrung(en). Über diesen Kanal leiten Sie Schmierstoff direkt in das Innere der Lagerung nach. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, muss die umgebende Konstruktion vor Schmutzeintritt schützen. Mit der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 fügt sich das Bauteil reibungslos in gängige Passungssysteme ein.
Mit einer Bohrung von 32 mm am Innenring, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 36 mm bietet das Bauteil eine breite Abstützung für radiale Kräfte bei schlanker Wandstärke. Diese Proportionen erlauben tragfähige Lagerungen auf engem Raum.
Der gehärtete Innenring dient den Nadelrollen als definierte Lauffläche. Konstrukteure nutzen diese Bauform, wenn die Welle selbst nicht induktiv gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Der Innenring lässt sich bei der Montage separat auf die Welle aufziehen, was den Einbau erleichtert.
Der Außenring des Lagers besitzt eine integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung(en). Schmierfett oder Schmieröl lässt sich dadurch über das Gehäuse direkt an den Nadelkranz und die Rollbahnen heranführen. Bei Bedarf ermöglicht dies eine kontinuierliche Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +100 Grad. Begrenzt wird diese Spanne unter anderem durch den verbauten Stahlblechkäfig und die Maßhaltigkeit der Wälzkörper. Bei der Auslegung müssen Anwender zudem den Temperaturbereich des gewählten Schmiermittels berücksichtigen.
Gefertigt ist das Lager in der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und mit normaler Radiallagerluft. Diese Konfiguration deckt übliche industrielle Einbausituationen ab, bei denen herkömmliche Wellen- und Gehäusetoleranzen zum Einsatz kommen.
Nein, es handelt sich um ein offenes Lager ohne werkseitige Dichtscheiben. Für den Einsatz in staubigen oder feuchten Umgebungen sind externe Dichtelemente wie Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen im Gehäuse erforderlich, um Schmiermittelverlust und das Eindringen von Partikeln zu verhindern.
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