SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 23,01 € | 437,15 € |
| 3 | 46,01 € | 414,15 € |
Das Nadellager (massiv) NA4830 von SKF bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakten Abmessungen von 150 x 190 x 40 mm mit Innenring.
Das Nadellager (massiv) NA4830 ist ein einreihiges Radial-Wälzlager von SKF Wälzlager mit massivem Außenring und separatem Innenring. Durch die zylindrischen Nadeln nimmt diese Bauform hohe radiale Kräfte bei geringer radialer Bauhöhe auf. Die Abmessungen betragen 150 mm Bohrungsdurchmesser, 190 mm Außendurchmesser und 40 mm Baubreite. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft, eignet sich das Lager für industrielle Konstruktionen, bei denen Präzision nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 gefordert ist.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Nadellager (massiv) NA4830 vor allem in Anwendungen, in denen erhebliche Radialkräfte auf engem radialem Bauraum wirken. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, wird es üblicherweise in geschlossenen Bauräumen mit externer Schmierung montiert. Der integrierte Innenring ermöglicht den Einsatz auf ungehärteten oder nicht geschliffenen Wellen, da die Nadeln direkt auf der gehärteten Laufbahn des Rings abrollen.
Das Modell NA4830 besitzt am Außenring eine Umfangsnut mit Schmierbohrung. Diese Konstruktion erleichtert die Zufuhr von Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers während des Betriebs. Durch den Innenring ist kein separates Härten der Wellenlaufbahn erforderlich. Bei der Auslegung sind der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius sowie eine externe Abdichtung des Lagerraums zu beachten, damit Schmutzpartikel fernbleiben und das Schmiermittel nicht austritt.
Das Lager hat einen Innendurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine Breite von 40 mm. Diese Hauptabmessungen definieren den benötigten Bauraum auf der Welle und im Gehäuse. Dank des massiven Außenrings und des Innenrings lässt sich die Baugruppe präzise in Gehäusebohrungen nach Standardtoleranzen einpassen.
Der Innenring stellt eine gehärtete und geschliffene Laufbahn für den Nadelkranz bereit. Dadurch müssen Sie die tragende Welle nicht gesondert randschichthärten oder feinschleifen. Bei Wellenüberholungen lässt sich der Innenring zudem unabhängig vom Gehäusesitz abziehen und austauschen, was den Montageaufwand in Werkstatt und Instandhaltung reduziert.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine berührenden Dichtscheiben. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Dichtungsreibungsverluste, was den Leichtlauf unterstützt. Für den sicheren Betrieb müssen Sie jedoch im umgebenden Maschinengehäuse für eine externe Abdichtung wie Wellendichtringe oder Labyrinthsysteme sorgen, um Schmiermittelverlust und das Eindringen von Schmutz zu verhindern.
Der massive Außenring verfügt über eine ringförmige Umfangsnut und mindestens eine Schmierbohrung. Über diese Öffnungen gelangt Schmierfett oder Schmieröl aus Gehäusekanälen direkt an den Stahlblechkäfig und die Wälzkörper. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Nachschmierung im laufenden Betrieb, ohne dass das Lager dafür demontiert werden muss.
Die Kennzeichnung als normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Nadeln und Laufbahnen vor dem Einbau. Dieser Spielraum ist für gängige Passungen und Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad Celsius ausgelegt, bei denen keine extremen thermischen Ausdehnungen von Welle oder Gehäuse auftreten.
In diesem Modell führt ein stabiler Stahlblechkäfig die Nadelrollen parallel zur Drehachse. Der Käfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Der Stahlblechkäfig verträgt Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad Celsius und widersteht üblichen Schmierstoffen sowie mechanischen Beschleunigungskräften im Betrieb.
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