INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,30 € | 24,53 € |
| 35 | 2,58 € | 23,25 € |
Das Nadellager (massiv) NKS20 von INA bietet kompakte radiale Tragfähigkeit bei 20 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite.
Dieses einreihige Nadellager (massiv) NKS20 von INA eignet sich für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Da die Ausführung ohne Innenring gefertigt ist, laufen die Wälzkörper unmittelbar auf einer entsprechend gehärteten und geschliffenen Welle. Das offene Wälzlager besitzt eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen im massiven Außenring, was die Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb erleichtert. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Nadeln auch bei dynamischen Belastungen geordnet.
Konstrukteure nutzen das Nadellager (massiv) NKS20 vorrangig bei hohen Radialkräften und minimaler radialer Bauhöhe. Es bildet eine platzsparende Lagerung für rotierende Wellen. Das Bauteil fungiert als Loslager und nimmt keine axialen Führungskräfte auf. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad.
Beim Nadellager (massiv) NKS20 bestimmt die Oberflächenbeschaffenheit der Welle maßgeblich die Funktion und Lebensdauer. Die Welle dient direkt als Laufbahn für den Nadelkranz, weshalb auf eine gehärtete sowie feingeschliffene Lauffläche zu achten ist. Das Lager verfügt über die normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Da es sich um ein offenes Lager handelt, halten externe Dichtungen Schmutzpartikel fern.
Das Lager weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 20 mm auf, der Außendurchmesser beträgt 32 mm und die Baubreite liegt bei 20 mm. Diese Dimensionen definieren den Hüllkreis der Nadeln sowie den Außensitz im Lagergehäuse.
Der Verzicht auf einen Innenring spart wertvollen radialen Bauraum und ermöglicht größere Wellendurchmesser bei gegebener Gehäusebohrung. Die Welle selbst übernimmt hierbei die Funktion des Innenrings, wodurch das Gesamtsystem kompakter und steifer ausfällt.
Der massive Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut sowie Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere des Wälzlagers leiten, was die Nachschmierung bei laufender Maschine wesentlich vereinfacht.
Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich resultiert aus der Maßstabilität der Bauteile sowie den Eigenschaften des verbauten Stahlblechkäfigs unter normalen Einsatzbedingungen.
Diese Einstufung beschreibt die Standard-Genauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern im Maschinenbau. Sie reicht für die meisten industriellen Anwendungen völlig aus und bildet den regulären Fertigungsstandard für Maßhaltigkeit.
Nein, es handelt sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtungen. Konstrukteure sollten daher im Gehäuse oder auf der Welle externe Dichtelemente wie Wellendichtringe vorsehen, um Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust zu vermeiden.
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