SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das einreihige Nadellager (massiv) RNA4836 von SKF bietet mit 195 mm Bohrung und kompakter Bauhöhe eine platzsparende Radiallagerung direkt auf der gehärteten Welle.
Das Nadellager (massiv) RNA4836 von SKF ist ein radiales Wälzlager für Industrieanwendungen mit begrenztem radialem Bauraum. Das Lager besitzt einen Außendurchmesser von 225 mm sowie eine Breite von 45 mm und führt die Wälzkörper in einem stabilen Stahlblechkäfig. Da diese Ausführung ohne Innenring konstruiert ist, laufen die Nadeln unmittelbar auf der Welle. Diese Bauart ermöglicht kompakte Konstruktionen bei hoher radialer Belastbarkeit und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad.
Das Nadellager (massiv) RNA4836 eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen hohe Radialkräfte auf engem radialem Raum aufgenommen werden müssen. Durch den Verzicht auf einen Innenring spart die Lagerung Bauraum ein, während die Linienberührung der Nadeln für eine tragfähige Abstützung sorgt.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei radial hoch beanspruchten Lagerstellen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt es sich in bauseits abgedichtete Gehäusekonstruktionen mit Öl- oder Fettschmierung integrieren.
Beim Nadellager (massiv) RNA4836 dient die Wellenoberfläche unmittelbar als Laufbahn für die zylindrischen Nadeln. Konstrukteure und Anwender achten daher darauf, dass der Lagersitz auf der Welle gehärtet und feinstbearbeitet ausgeführt ist, um Verschleiß zu minimieren und die normale Radiallagerluft im Betrieb einzuhalten.
Die integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrung am massiven Außenring erleichtert das Nachschmieren im laufenden Betrieb. Zudem ist das Lager mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN axial passend im Gehäuse zu fixieren, da die Bauform keine axialen Führungskräfte aufnimmt.
Das Lager besitzt eine Bohrung beziehungsweise einen Hüllkreisdurchmesser von 195 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm und eine Gesamtbreite von 45 mm. Durch diese Bauform beansprucht das Lager trotz des großen Durchmessers eine geringe radiale Schnitthöhe im Gehäuse.
Der Verzicht auf einen separaten Innenring erlaubt es, die Welle direkt als Gegenlaufbahn zu nutzen. Dadurch sparen Sie radialen Bauraum ein und können stärkere Wellendurchmesser realisieren. Voraussetzung ist, dass die Welle an der Kontaktfläche ausreichend gehärtet und geschliffen ist.
Der massive Außenring des Lagers verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen. Diese Konstruktion leitet Schmieröl oder Wälzlagerfett direkt von außen an den Nadelkranz und die Laufbahnen weiter, was eine direkte Nachschmierung bei der Wartung im Gehäusesitz ermöglicht.
Die offene Bauweise mit Stahlblechkäfig erlaubt einen regulären Einsatzbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Für den Betrieb ist die Wahl eines geeigneten Schmierstoffs entscheidend, der auf diese Temperaturspanne sowie die jeweiligen Lastverhältnisse abgestimmt ist.
Das Wälzlager entspricht der normalen Radiallagerluft und wird in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was dem Standard ABEC 1 entspricht. Das tatsächliche Betriebsspiel im eingebauten Zustand ergibt sich maßgeblich aus den Fertigungstoleranzen der verwendeten Welle und der Gehäusebohrung.
Der einreihige Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und trennt sie voneinander, um Reibung und Erwärmung im Lager gering zu halten. Der Käfig weist ein geringes Eigengewicht bei formstabiler Führung auf und eignet sich für gängige industrielle Schmierstoffe.
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