ZEN
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Kompaktes Nadellager (massiv) HJ223016 von ZEN mit den Abmessungen 34,925 x 47,625 x 25,4 mm für radial hoch belastete Lagerstellen.
Das Nadellager (massiv) HJ223016 ist ein Wälzlager mit massivem Außenring für Lagerstellen mit geringem radialem Bauraum. Mit einer Bohrung von 34,925 mm, einem Außendurchmesser von 47,625 mm sowie einer Breite von 25,4 mm nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte auf. Das Lager von ZEN besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig, welcher die Wälzkörper führt. Durch die offene Bauform eignet sich das Bauteil vor allem für geschmierte Systeme.
Dieses Nadellager eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen hohe radiale Tragfähigkeit bei schlanker Bauweise gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Bauraum. Durch die offene Ausführung zirkuliert Schmieröl oder Schmierfett ungehindert zwischen den Nadelrollen. Bei der Konstruktion der Umgebungskonstruktion ist eine externe Abdichtung einzuplanen, um Verunreinigungen und Schmiermittelverlust zu vermeiden.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Nadelrollen auf gleichmäßigem Abstand und ermöglicht den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Die Ausführung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 und weist eine normale Radiallagerluft auf. Achten Sie bei der Auslegung der Lagerstelle darauf, dass die Anschlussmaße genau auf die Maße 34,925 x 47,625 x 25,4 mm abgestimmt sind, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu erzielen.
Ein Nadellager dieser massiven Bauart kombiniert geringe radiale Bauhöhe mit hoher radialer Belastbarkeit. Die Variante HJ223016 besitzt die Maße 34,925 x 47,625 x 25,4 mm und führt die Nadelrollen in einem widerstandsfähigen Stahlblechkäfig. Durch die offene Ausführung ohne Dichtungen lässt sich das Wälzlager direkt über den Schmierstoffkreislauf der Maschine versorgen.
Die Ausführung verfügt über einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 34,925 mm, einen Außendurchmesser von 47,625 mm und eine Gesamtbreite von 25,4 mm. Diese zöllig basierten Maße sind bei der Gestaltung von Welle und Gehäusebohrung zu berücksichtigen. Die normale Radiallagerluft ermöglicht den regulären Betrieb unter üblichen Einbau- und Betriebsbedingungen.
Für das Lager gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius. Dieser thermische Einsatzbereich resultiert aus der Maßstabilität der Lagerkomponenten und dem verbauten Stahlblechkäfig. Für einen störungsfreien Lauf ist darauf zu achten, dass das Schmiermittel innerhalb dieses thermischen Fensters seine Schmierwirkung behält.
Eine offene Bauform bedeutet, dass das Lager weder mit Deck- noch mit Dichtscheiben versehen ist. Schmierstoffe können die Wälzkörper ungehindert umspülen, was den Wärmetransport begünstigt. Gleichzeitig müssen Anwender das Lager vor Schmutz und Feuchtigkeit durch externe Dichtungen wie Wellendichtringe schützen, um vorzeitigen Verschleiß zu verhindern.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 beschreibt die genormte Standardgenauigkeit hinsichtlich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Sie bildet die gebräuchlichste Genauigkeitsstufe im allgemeinen Maschinenbau ab und genügt den Anforderungen gängiger Industrieanwendungen, bei denen keine enger tolerierten Präzisionsklassen gefordert sind.
Die normale Radiallagerluft definiert das konstruktive radiale Spiel zwischen den Nadeln und den Laufbahnen vor dem Einbau. Sie gleicht betriebsbedingte thermische Ausdehnungen sowie Passungseinflüsse aus, sodass die Wälzkörper unter Normallast frei abrollen können und nicht klemmen.
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