INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,15 € | 21,94 € |
| 25 | 2,31 € | 20,78 € |
| 50 | 3,46 € | 19,63 € |
Das einreihige Nadellager (massiv) RNAO16-28-12 von INA bietet hohe radiale Tragfähigkeit bei kompakten Abmessungen von 16x28x12 mm ohne Innenring.
Das Nadellager (massiv) RNAO16-28-12 ist ein kompaktes Wälzlager für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Das Lager vom Hersteller INA besitzt eine Bohrung von 16 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Breite von 12 mm. Durch die Ausführung ohne Innenring laufen die Wälzkörper unmittelbar auf einer gehärteten und geschliffenen Welle. Dies ermöglicht schlanke Baugruppen bei hoher radialer Steifigkeit. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 mit normaler Radiallagerluft.
Konstruktionen nutzen dieses einreihige Wälzlager vor allem dann, wenn bei begrenztem radialem Einbauraum hohe radiale Kräfte aufgenommen werden sollen. Typische Einsatzgebiete finden sich in kompakten Baugruppen und Lagerungen, bei denen die Welle selbst als Laufbahn dient. Da das Lager offen ausgeführt ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung über das umgebende System. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad vorgesehen.
Bei dieser Bauform ohne Innenring dient die Welle direkt als Gegenlaufbahn für die zylindrischen Nadeln. Der Wellenzapfen erfordert daher eine gehärtete und feinstbearbeitete Ausführung, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Zudem besitzt der Außenring keine Schmierbohrung, weshalb Schmierstoff seitlich zugeführt werden muss. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei normaler Radiallagerluft spurtreu. Für Werkstätten und Industrie-Einkäufer bietet das Bauteil durch genormte Abmessungen eine passende Lösung zur Instandsetzung bestehender Aggregate.
Das Lager weist eine Bohrung von 16 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 28 mm und die Gesamtbreite liegt bei 12 mm. Diese standardisierten Maße erlauben eine exakte Integration in passgenaue Gehäusebohrungen bei besonders geringem radialem Einbauraum.
Durch den Verzicht auf einen Innenring sparen Konstruktionen radialen Bauraum ein. Die Nadeln laufen direkt auf dem Wellenzapfen, was größere Wellendurchmesser und damit eine höhere Steifigkeit der Gesamtkonstruktion ermöglicht. Voraussetzung dafür ist eine gehärtete und geschliffene Oberfläche der Welle.
Es handelt sich um ein offenes Wälzlager ohne werkseitig integrierte Dichtungen. Schutz vor Schmutzpartikeln sowie der Verbleib des Schmierstoffs müssen daher über externe Konstruktionselemente wie Radial-Wellendichtringe oder Gehäusedeckel gelöst werden. Diese Bauweise ermöglicht eine direkte Schmierung aus dem umgebenden Schmierkreislauf.
Das Bauteil ist ohne Schmierbohrungen ausgeführt. Das Schmiermittel, wahlweise Schmierfett oder Schmieröl, gelangt über die offenen Stirnseiten in den Nadelkranz. Bei der Montage sowie bei Wartungsintervallen ist auf eine ausreichende Versorgung der Kontaktflächen zwischen Nadeln und Welle zu achten.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +100 Grad. Begrenzt wird dieser Bereich im Wesentlichen durch die Maßhaltigkeit der Wälzkörper sowie die Eigenschaften des stabilen Stahlblechkäfigs. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Lager seine vorgesehene Geometrie und Funktion verlässlich bei.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen Nadeln und Laufbahnen im Betriebszustand. Dieses Spiel trägt dazu bei, dass sich die Bauteile bei betriebsbedingter Erwärmung frei drehen können, ohne zu klemmen oder unzulässigen Reibungswiderstand aufzubauen.
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