SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,69 € | 89,17 € |
| 30 | 9,38 € | 84,48 € |
Das einreihige Nadellager (massiv) NA4912 von SKF nimmt hohe radiale Belastungen bei geringem radialem Bauraum mit den Abmessungen 60x85x25 mm auf.
Das Nadellager (massiv) NA4912 vereint kompakte Außenabmessungen mit hoher radialer Belastbarkeit. Die Bauform mit spanabhebend gefertigtem Außenring sowie integriertem Nadelkranz eignet sich speziell für Konstruktionen, bei denen der Bauraum in radialer Richtung begrenzt ist. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper gleichmäßig. Da es sich um ein offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben handelt, läuft das Lager leicht an und lässt sich über die umgebende Konstruktion mit Schmierstoff versorgen.
Dieses Radial-Nadellager dient als klassisches Loslager für Wellen mit 60 mm Durchmesser. Es nimmt ausschließlich Radialkräfte auf und erlaubt axiale Verschiebungen der Welle im Betrieb. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Baugruppen, bei denen hohe radiale Kräfte auf engem Raum wirken. Die offene Ausführung setzt eine öl- oder fettgeschmierte Umgebung im Gehäuse voraus, die das Lager vor Verschmutzung schützt.
Ausgestattet mit einem separaten Innenring verlangt das Bauteil keine gehärtete und geschliffene Lauffläche auf der Welle. Sie montieren die Baugruppe direkt auf Standardwellen. Zur Wartung verfügt der Außenring über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen, die Schmierfett oder Schmieröl direkt in den Arbeitsbereich der Wälzkörper leitet. Bei der Auslegung sind der Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad sowie die normale Radiallagerluft zu berücksichtigen.
Als einreihiges Radial-Nadellager mit massiven Ringen und separatem Innenring bietet diese Ausführung bei geringer radialer Bauhöhe eine hohe Tragfähigkeit für Radiallasten. Durch den stabilen Stahlblechkäfig laufen die Nadelrollen vibrationsarm und formstabil.
Die Bohrung beträgt 60 mm, der Außendurchmesser misst 85 mm und die Baubreite liegt bei 25 mm. Diese standardisierten Maße erlauben den direkten Einbau auf 60-mm-Wellen ohne aufwendige Nacharbeit der Lagersitzfläche.
Der Innenring macht das System unabhängig von der Oberflächengüte der Welle. Konstruktionen benötigen keine gehärtete oder feingeschliffene Wellenlaufbahn, sondern nutzen herkömmliche Wellenwerkstoffe. Der Innenring lässt sich bei der Montage getrennt vom Außenring aufziehen.
Eine außenliegende Umfangsnut mit integrierten Schmierbohrungen im Außenring führt Schmierstoff gezielt in den Innenraum des Lagers. Dadurch gelangt Schmierfett oder Öl direkt an Käfig und Wälzkörper, was die Betriebssicherheit im Dauereinsatz unterstützt.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad vorgesehen. Begrenzt wird diese Spanne durch die Maßstabilität der Komponenten sowie die thermischen Eigenschaften des eingesetzten Schmierstoffs im System.
Diese Kennzeichnung steht für die Standard-Genauigkeitsklasse von Industriewälzlagern nach ISO- und ABEC-Normen. Sie deckt die üblichen Anforderungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im Maschinenbau ab.
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