SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,69 € | 51,16 € |
| 30 | 5,38 € | 48,47 € |
Das einreihige Nadellager (massiv) NKI38/30 von SKF bietet mit Innenring und 38x53x30 mm kompakte Bauweise für hohe Radialkräfte.
Das Nadellager (massiv) NKI38/30 von SKF führt Wellen bei geringem radialem Bauraum und nimmt hohe Radiallasten auf. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 53 mm sowie 30 mm Breite eignet sich diese Baueinheit für gezielt geführte Maschinenelemente. Der mitgelieferte Innenring erlaubt den Einsatz auf nicht gehärteten Wellen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad.
Konstrukteure nutzen dieses Lager vor allem dort, wo bei begrenztem Außendurchmesser große radiale Kräfte wirken. Es eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen mit rein radialen Belastungen. Durch den integrierten Innenring entfällt die Notwendigkeit einer gehärteten und geschliffenen Wellenlaufbahn. Das Lager gleicht als Loslager axiale Längenänderungen der Welle aus. Die offene Ausführung erlaubt zudem eine direkte Einbindung in bestehende Schmierkreisläufe.
Der massive Außenring besitzt eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen, die Schmierstoff direkt an die Nadeln leitet. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die umgebende Konstruktion eine externe Abdichtung gegen Schmutzeintrag. Bei der Auslegung sind neben den Anschlussmaßen von 38x53x30 mm die normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) zu berücksichtigen. Für die Schmierung eignen sich Industrieöle oder Wälzlagerfette innerhalb der Betriebsgrenzen von -20 bis +100 Grad.
Das Lager weist eine Bohrung von 38 mm, einen Außendurchmesser von 53 mm und eine Breite von 30 mm auf. Durch die Kombination aus massivem Außenring, Nadelkranz und separatem Innenring eignet es sich für kompakte Einbauräume, in denen andere Rollenlager aufgrund ihrer Bauhöhe keinen Platz finden.
Der mitgelieferte Innenring dient als gehärtete Laufbahn für die Nadeln, sodass die Montage direkt auf ungehärteten Wellen erfolgen kann. Bei Lagern ohne Innenring müsste die Welle selbst gehärtet und feinstbearbeitet sein. Der Innenring lässt sich bei Bedarf getrennt montieren, was die Handhabung bei der Montage erleichtert.
Dieses offene Nadellager verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen im Außenring, über die Schmiermittel gezielt an die Wälzkörper gelangt. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, muss das Gehäuse extern gegen das Austreten von Schmierstoff sowie gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln geschützt werden.
Die normale Radiallagerluft bietet das für standardmäßige Passungen notwendige Betriebsspiel zwischen Nadeln und Laufbahnen. Die Toleranzklasse P0 entspricht der Normgenauigkeit ABEC 1 und deckt übliche Anforderungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau bei Standard-Drehzahlen und normalen Umgebungstemperaturen ab.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +100 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig hält mechanischen Beanspruchungen in diesem Bereich stand und führt die Zylindernadeln parallel zur Drehachse. Bei der Auslegung sollte darauf geachtet werden, dass der eingesetzte Schmierstoff ebenfalls für diese Betriebstemperaturen geeignet ist.
Reine Nadellager dieser Bauform fungieren als Loslager und nehmen ausschließlich radiale Lasten auf. Axiale Kräfte können sie konstruktionsbedingt nicht übertragen. Um axiale Wellenbewegungen zu begrenzen, muss in der Konstruktion ein zusätzliches Festlager oder eine geeignete Axialführung vorgesehen werden.
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