INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 14,47 € | 274,83 € |
| 5 | 28,93 € | 260,37 € |
Kompaktes Nadellager (massiv) RNA4926 von INA ohne Innenring (150x180x50 mm) für hoch belastbare radiale Lagerungen bei begrenztem Bauraum.
Das Nadellager (massiv) RNA4926 von INA nimmt hohe radiale Kräfte auf engstem Raum auf. Die Bauform verzichtet konstruktiv auf einen separaten Innenring, sodass die Wälzkörper direkt auf der Welle ablaufen. Mit einem Hüllkreisdurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 50 mm eignet sich diese einreihige Einheit für kompakte Konstruktionen. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Nadeln auch bei hoher Belastung.
Dieses Nadellager kommt in kompakten Konstruktionen mit hohen Radiallasten zum Einsatz, bei denen wenig radialer Einbauraum zur Verfügung steht. Da die Welle unmittelbar als innere Laufbahn dient, erlaubt die Lagerung größere Wellendurchmesser und eine hohe Gesamtsteifigkeit. Das offene Lager lässt sich in Gehäuse integrieren, in denen ein Schmiersystem die Versorgung mit Schmieröl oder Schmierfett übernimmt.
Beim Verzicht auf einen separaten Innenring muss die Laufbahn direkt auf der Welle gehärtet und geschliffen ausgeführt sein. Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut mit Schmierbohrung, wodurch Schmierstoff gezielt zu den Nadeln gelangt. Zudem ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad ausgelegt. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 lässt sich das Lager in standardisierte Gehäusepassungen einfügen.
Bei diesem massiven Nadellager beträgt der Innendurchmesser des Nadelkranzes 150 mm, der Außendurchmesser 180 mm und die Baubreite 50 mm. Durch diese flache Bauform beansprucht das Lager bei der Montage nur wenig radialen Raum. Sie nutzen diese Abmessungen gezielt, um Wellendurchmesser großzügig zu dimensionieren und dennoch kompakte Gehäuseabmessungen zu realisieren.
Der Verzicht auf den Innenring ermöglicht einen besonders kompakten radialen Querschnitt der gesamten Baugruppe. Die Nadeln laufen direkt auf dem Wellenzapfen ab, weshalb die Welle gehärtet und geschliffen sein muss. Konstrukteure sparen dadurch Gewicht und gewinnen wertvollen Bauraum, während die Welle für eine höhere Biegesteifigkeit dicker ausgelegt werden kann.
Der massive Außenring ist mit einer umlaufenden Nut und Schmierbohrungen ausgestattet. Schmierstoff gelangt so von außen direkt zwischen Käfig und Nadeln in den Kontaktbereich. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, dichten Sie die Lagerstelle über das Maschinengehäuse ab und binden sie an den Schmierkreislauf an.
Für dieses Nadellager mit Stahlblechkäfig ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Lagerwerkstoffe ihre Maßstabilität. Beim Betrieb im oberen Grenzbereich sollten Sie auf Schmierstoffe achten, die für diese thermische Belastung ausgelegt sind, um den Schmierfilm stabil zu halten.
Diese Angabe kennzeichnet die normale Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager. Die Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten genügen den üblichen industriellen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Sie können das Lager damit problemlos in standardisierte Lagersitze einpassen, ohne Sonderpassungen für Hochgenauigkeitsanwendungen vorsehen zu müssen.
Das Lager weist eine normale Radiallagerluft auf. Die effektive Radialluft im Betrieb bildet sich erst nach dem Einpressen des Außenrings und dem Fügen der Welle durch die gewählten Bauteiltoleranzen aus. Diese Auslegung ist auf standardmäßige Betriebsbedingungen und gängige Einbauverhältnisse im Maschinenbau abgestimmt.
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