ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 7,00 € |
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| 150 | 15% | 6,26 € |
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Kompaktes einreihiges Nadellager (massiv) NK19/20 von ZEN ohne Innenring für gehärtete Wellen mit den Hauptabmessungen 19x27x20 mm.
Das Nadellager (massiv) NK19/20 zeichnet sich durch einen spanend gefertigten Außenring und eine niedrige radiale Bauhöhe aus. Mit einer Hüllkreisbohrung von 19 mm, einem Außendurchmesser von 27 mm und 20 mm Breite nimmt dieses Wälzlager hohe Radiallasten auf engem Raum auf. Die Ausführung von ZEN entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Da die Bauform ohne eigenen Innenring konstruiert ist, laufen die Wälzkörper unmittelbar auf dem Wellenzapfen.
Dieses Nadellager eignet sich für Lagerungsstellen mit begrenztem radialem Bauraum, bei denen die Welle als gehärtete und geschliffene Laufbahn ausgeführt werden kann. Das Nadellager (massiv) NK19/20 übernimmt die Funktion eines Loslagers und nimmt rein radiale Kräfte auf, während es Längenänderungen der Welle axial ausgleicht. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerungen mit vorrangig radialer Beanspruchung. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln präzise und hält sie auch bei dynamischen Belastungen auf Abstand.
Weil das Lager ohne Innenring montiert wird, bestimmt die Oberflächengüte des Wellensitzes maßgeblich die Funktion und Lebensdauer. Die Welle muss auf das Nennmaß von 19 mm gehärtet sowie feinstbearbeitet sein. Als offene Variante erfordert das Bauteil eine externe Abdichtung der Baugruppe gegen Schmutzeintritt. Eine Umfangsnut mit Schmierbohrung im Außenring ermöglicht den Schmierstoffzutritt direkt in den Nadelkranz. Die normale Radiallagerluft ist für gängige Passungskombinationen und Betriebstemperaturen zwischen -20 und +100 Grad ausgelegt.
Der Hüllkreisdurchmesser unter den Nadeln beträgt 19 mm, was dem benötigten Wellendurchmesser entspricht. Der Außenring misst 27 mm im Durchmesser, die Lagerbreite liegt bei 20 mm. Durch diese Proportionen ermöglicht das Bauteil eine tragfähige Lagerung bei geringem radialem Bauraumbedarf.
Durch den Verzicht auf einen Innenring baut das Lager radial besonders flach und erlaubt die Verwendung einer stärkeren Welle bei gleichem Gehäusedurchmesser. Die Welle fungiert dabei direkt als innere Wälzkörperlaufbahn, weshalb ihre Oberfläche gehärtet und feinstbearbeitet sein muss.
Das Wälzlager besitzt am Außenring eine umlaufende Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen lässt sich Schmierstoff direkt von außen in den Nadelkranz einbringen. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, ist eine Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse vorzusehen.
Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad. Bei der Auslegung der Lagerstelle muss auch das verwendete Schmiermittel auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein, um die Schmierfähigkeit im laufenden Betrieb zu erhalten.
Der Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadeln auf gleichmäßigem Abstand und führt sie parallel zur Drehachse. Die metallische Käfigbauform zeichnet sich durch Formstabilität und mechanische Festigkeit aus, wodurch sie für wechselnde Drehzahlen und den gesamten zulässigen Temperaturbereich geeignet ist.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das herstellerseitige Standard-Betriebsspiel. Es sorgt dafür, dass sich die Nadeln nach dem Einpressen des Außenrings in die Gehäusebohrung und dem Einführen der Welle frei abwälzen können, ohne dass unzulässige Verspannungen bei üblichen Betriebstemperaturen entstehen.
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