SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,11 € | 21,00 € |
| 25 | 2,20 € | 19,91 € |
| 50 | 3,32 € | 18,79 € |
Das Nadellager (massiv) NK24/16 von SKF bietet mit den Abmessungen 24x32x16 mm eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung ohne eigenen Innenring.
Das Nadellager (massiv) NK24/16 ist ein einreihiges Radial-Wälzlager ohne Innenring, bei dem die Nadeln direkt auf der gehärteten Welle abrollen. Diese massive Ausführung von SKF beansprucht durch den Verzicht auf den Innenring sehr wenig radialen Bauraum. Gleichzeitig nimmt die Konstruktion hohe Radialkräfte auf. Mit einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 16 mm eignet sich dieses offene Wälzlager für Konstruktionen, bei denen kompakte Abmessungen mit hoher Tragfähigkeit kombiniert werden.
Das Nadellager (massiv) NK24/16 dient primär als Loslager zur Aufnahme von Radialkräften in platzkritischen Konstruktionen. Da die zylindrischen Wälzkörper unmittelbar auf dem Wellenzapfen laufen, erfordert die Lagerung eine gehärtete und geschliffene Wellenlaufbahn. Einsatzbereiche liegen typischerweise im allgemeinen Maschinenbau in Baugruppen, die keinen Raum für breitere Lagerringe bieten.
Bei einer Lagerung ohne Innenring fungiert die Welle selbst als Laufbahn. Zu beachten sind eine entsprechende Oberflächenhärte und feine Bearbeitung des Wellenzapfens mit 24 mm Durchmesser. Das Lager NK24/16 verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen im Außenring, was die Nachschmierung im Betrieb erleichtert. Da es sich um ein offenes Lager handelt, dient eine externe Gehäusedichtung dem Schutz vor Verunreinigungen.
Die Bohrung beziehungsweise der Hüllkreisdurchmesser unter den Nadeln misst 24 mm. Der Außendurchmesser des massiven Außenrings beträgt 32 mm und die Lagerbreite 16 mm. Aufgrund dieser schlanken Proportionen ermöglicht das einreihige Lager platzsparende Konstruktionen bei voller radialer Belastbarkeit.
Der Verzicht auf einen Innenring reduziert den radialen Bauraum auf ein Minimum, da die Nadeln direkt auf der Welle abrollen. Zudem lässt sich dadurch ein größerer und somit biegesteiferer Wellendurchmesser realisieren. Voraussetzung für diese Bauart ist eine ausreichend gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche auf der Welle.
Im massiven Außenring befinden sich eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen, über die Schmierstoff von außen direkt in den Nadelkranz gelangt. Das offene Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Dadurch lässt es sich flexibel an bestehende Ölumlaufschmierungen oder Fettversorgungen anschließen und im Betrieb gezielt nachschmieren.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +100 Grad. Diese Grenze wird durch die Maßhaltigkeit der metallischen Komponenten sowie den Stahlblechkäfig bestimmt. Bei der Auslegung der Anwendung muss das eingesetzte Schmiermittel ebenfalls für diesen thermischen Bereich geeignet sein.
P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die genormte Standard-Toleranzklasse für Maß- und Laufgenauigkeit bei Industriewälzlagern. Diese Ausführung bietet für den Großteil aller Anwendungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Präzision und Wirtschaftlichkeit, ohne dass Sondergenauigkeiten erforderlich sind.
Der Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Nadeln präzise in ihren Abständen zueinander und hält die Wälzkörper parallel zur Achse. Er trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Laufbahnbreite von 16 mm bei und hält die Reibung im Betrieb gering.
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