NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,48 € | 9,16 € |
| 25 | 0,97 € | 8,67 € |
| 50 | 1,44 € | 8,20 € |
Kompaktes, einreihiges Nadellager (massiv) RNA4902 R von NTN Nadellager mit 20 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite ohne Innenring.
Das Nadellager (massiv) RNA4902 R von NTN Nadellager eignet sich für Konstruktionen mit sehr begrenztem radialem Bauraum. Das einreihige Wälzlager besitzt keinen Innenring, sodass die Nadeln direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Welle abrollen. Dank des massiven Außenrings mit Umfangsnut und Schmierbohrung lässt sich das offene Lager direkt über das Gehäuse nachschmieren. Es erfüllt die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und arbeitet mit normaler Radiallagerluft.
Dieses Nadellager dient der Aufnahme hoher radialer Kräfte auf engem Raum. Da das Lager keine Axialkräfte aufnimmt, führt es die Welle rein radial als Loslagerung. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. In geschlossenen Gehäusen begünstigt die offene Bauweise die Schmierstoffversorgung über das umlaufende Schmiermedium.
Bei der Bauform ohne Innenring dient die Welle unmittelbar als Laufbahn für die Nadeln. Der Wellenzapfen benötigt daher eine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche zur Vermeidung vorzeitigen Verschleißes. Maßgeblich sind der Wellendurchmesser von 20 mm sowie der Gehäusesitz für den Außendurchmesser von 28 mm. Über die vorhandene Umfangsnut mit Schmierbohrung lässt sich das Wälzlager an Schmiersysteme anbinden oder mit Schmierfett versorgen.
Das Wälzlager verfügt über einen massiven Außenring ohne Innenring. Bei einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Breite von 13 mm nimmt es Radiallasten bei geringem Bauraumbedarf auf. Ein einreihiger Stahlblechkäfig führt die Nadeln im Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad Celsius.
Da die Wälzkörper unmittelbar auf der Welle laufen, muss der Wellenzapfen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Er fungiert direkt als innere Laufbahn des Lagers. Diese Konstruktion spart radialen Bauraum ein und ermöglicht die Verwendung einer steiferen Welle bei gegebenem Gehäusedurchmesser.
Der massive Außenring verfügt über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen. Schmierstoff gelangt dadurch direkt von außen zwischen Käfig und Nadeln. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, müssen Konstruktionen im Umfeld für den Schutz vor Verunreinigungen und das Halten des Schmierstoffs sorgen.
Diese Bezeichnung definiert die genormte Standardgenauigkeit für Maß- und Laufführung des Lagers. Sie legt fest, dass Grenzmaße für den Außendurchmesser von 28 mm und die Breite von 13 mm eingehalten werden. Diese Toleranzklasse deckt die Anforderungen der industriellen Standardanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau ab.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Ausgangszustand. Sie ist so ausgelegt, dass nach dem Einbau in das Gehäuse und unter normalen Betriebstemperaturen ein betriebsgerechter Lauf unterstützt wird. Bei Standardpassungen und üblichen Betriebsbedingungen erfordert diese Lagerluft keine gesonderten Korrekturen.