NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,24 € | 4,47 € |
| 50 | 0,48 € | 4,23 € |
| 150 | 0,70 € | 4,01 € |
| 250 | 0,94 € | 3,77 € |
Der Nadelkranz K32X37X17 von NKE Steyr bietet eine kompakte Radiallagerung mit den Maßen 32x37x17 mm für gehärtete Laufbahnen.
Der Nadelkranz K32X37X17 ist ein Wälzkörperelement, das Welle und Gehäuse direkt als Laufbahnen nutzt. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 17 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Das Lager von NKE Steyr nimmt ausschließlich radiale Kräfte auf. Durch die Führung der Nadelrollen im Käfig eignet sich diese Bauart für hohe Drehzahlen im industriellen Dauereinsatz.
Konstruktionen mit stark begrenztem Bauraum nutzen den Nadelkranz K32X37X17, wenn Welle und Gehäusebohrung gehärtet sowie geschliffen ausgeführt sind. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen, Planetenradlagerungen oder Hebelmechanismen im allgemeinen Maschinenbau. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Wälzkörper. Zur Aufnahme von Axialkräften wird dieser Nadelkranz bei Bedarf mit separaten Axiallagern kombiniert.
Für die einwandfreie Funktion des Nadelkranzes K32X37X17 müssen die Gegenlaufbahnen auf der Welle und im Gehäuse wälzlagerfähig bearbeitet sein. Eine ausreichende Oberflächenhärte sowie feingeschliffene Laufflächen beugen vorzeitigem Verschleiß vor. Da keine Dichtungen integriert sind, erfolgt der Schutz vor Verunreinigungen über die Gehäusekonstruktion, während Schmierfett oder Schmieröl für den Schmierfilm sorgen. Seitliche Anlaufflächen begrenzen das axiale Spiel des Käfigs.
Die Maße betragen 32 mm Bohrungsdurchmesser, 37 mm Außendurchmesser sowie 17 mm Breite. Daraus ergibt sich eine radiale Querschnittshöhe von lediglich 2,5 mm. Diese Abmessungen erlauben eine platzsparende Lagerung, bei der die Welle direkt im Gehäuse geführt wird.
Ein Nadelkranz besteht aus dem Käfig und den geführten Nadelrollen, besitzt jedoch weder Innen- noch Außenring. Welle und Gehäusebohrung dienen unmittelbar als Laufbahnen. Sie müssen daher gehärtet und feinstbearbeitet sein. Stehen keine gehärteten Gegenflächen zur Verfügung, lassen sich passende Innen- oder Außenringe separat ergänzen.
Nadelkränze dieser Bauart dienen ausschließlich der Aufnahme radialer Lasten. Sie wirken konstruktiv als reines Loslager. Treten im Betrieb axiale Kräfte auf, müssen Sie diese über ein zusätzliches Axiallager, beispielsweise eine Axial-Nadelscheibe oder ein Rillenkugellager, separat abstützen. Zudem begrenzen seitliche Anlaufflächen das axiale Spiel des Nadelkranzes.
Die Schmierung erfolgt je nach Einsatzfall über Schmierfett oder Schmieröl. Da der Nadelkranz keine integrierten Dichtungen besitzt, gelangt das Schmiermittel ungehindert an die Wälzkörper. Achten Sie auf eine wirksame Abdichtung der umgebenden Gehäusekonstruktion, damit kein Schmierstoff austritt und keine Fremdkörper in die Laufbahn eindringen.
Der Käfig hält die Nadelrollen auf präzisem Abstand und führt sie achsparallel zur Lagerachse. Dadurch wird die direkte Reibung zwischen den Wälzkörpern verhindert. Im Vergleich zu einer vollnadeligen Lagerung lässt der Nadelkranz K32X37X17 daher höhere Betriebsdrehzahlen zu und verringert die Wärmeentwicklung im Betrieb.
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