K135-143-35 Nadelkränze von INA
K135-143-35 Nadelkränze von INA

INA

Nadelkränze INA K135-143-35

Technische Daten
 
Innendurchmesser
135 mm
Außendurchmesser
143 mm
Breite
35 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Temperaturbereich
-20 bis +150 °C
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,3 kg
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Nadelkränze INA K135-143-35
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Nadelkränze INA K135-143-35

Der Nadelkranz K135-143-35 von INA bietet eine kompakte, hoch belastbare Radiallagerung mit den Maßen 135 x 143 x 35 mm.

Der Nadelkranz K135-143-35 führt Nadelrollen direkt auf gehärteten Wellen- und Gehäuselaufbahnen, wodurch separate Innen- oder Außenringe entfallen können. Mit einer Bohrung von 135 mm, einem Außendurchmesser von 143 mm und einer Breite von 35 mm beansprucht dieses Wälzlager minimale radiale Bauhöhe. Als einreihiger Kranz nimmt das Lager hohe radiale Kräfte auf. Das Bauteil von INA ist für anspruchsvolle mechanische Belastungen im industriellen Einsatz ausgelegt.

Wofür eignet sich der Nadelkranz K135-143-35 im Maschinenbau?

Die Baueinheit kommt vor allem dort zum Einsatz, wo der radiale Einbauraum stark begrenzt ist, aber hohe radiale Tragfähigkeit gefordert wird. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Wellenlagerungen sowie Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau mit geringem radialem Bauraum. Da die Nadeln unmittelbar auf der Welle laufen, erfordert der Nadelkranz K135-143-35 gehärtete sowie geschliffene Gegenlaufflächen. So lässt sich das Potenzial der Nadelführung für radiale Lasten bei gleichzeitig geringem Trägheitsmoment nutzen.

Welche Funktion übernimmt der Stahlblechkäfig bei diesem Nadelkranz?

Der integrierte Stahlblechkäfig hält die zylindrischen Nadelrollen auf Abstand und führt sie achsparallel entlang der Laufbahn. Diese Führung trennt benachbarte Nadeln voneinander, wodurch Reibung und Erwärmung im Betrieb reduziert werden. Zudem deckt das Bauteil einen zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Der Käfig unterstützt eine geordnete Führung der Wälzkörper auch in der lastfreien Zone und begünstigt eine gleichmäßige Schmierstoffverteilung im gesamten Kontaktbereich.

Welche Hauptabmessungen besitzt der Nadelkranz K135-143-35?

Dieser Nadelkranz verfügt über einen Innendurchmesser von 135 mm, einen Außendurchmesser von 143 mm sowie eine Breite von 35 mm. Aus der Differenz von Innen- und Außendurchmesser ergibt sich eine radiale Bauhöhe von lediglich 4 mm pro Seite. Dadurch eignet sich die Einheit für Konstruktionen mit minimalem radialem Spielraum zwischen Welle und Gehäusebohrung.

Welche Anforderungen bestehen an die Gegenlaufflächen der Welle?

Da der Nadelkranz ohne eigene Innen- und Außenringe montiert wird, dienen Welle und Gehäusebohrung als direkte Wälzkörperlaufbahnen. Für eine einwandfreie Funktion müssen diese Oberflächen gehärtet und feinstbearbeitet sein. Weisen die Kontaktflächen ausreichende Härte und passende Toleranzen auf, erreicht das System seine vorgesehene Tragfähigkeit und unterstützt die geplante Gebrauchsdauer.

Für welche Betriebstemperaturen ist die Lagereinheit ausgelegt?

Der zulässige Temperaturbereich dieses Nadelkranzes liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig behält auch bei thermischer Beanspruchung innerhalb dieser Grenzen seine formstabile Führung der Nadeln. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass das gewählte Schmiermittel, ob Fett oder Schmieröl, für denselben Temperaturbereich freigegeben ist.

Welche Vorteile bietet der einreihige Nadelkranz K135-143-35?

Die einreihige Ausführung bietet eine ausgewogene Kombination aus kompakter Bauform und hoher radialer Belastbarkeit. Die zylindrischen Rollen verteilen die auftretenden Kräfte linienförmig auf die Laufbahnen und bieten eine hohe Steifigkeit. Der formstabile Käfig trägt zudem zu einer kontrollierten Führung der Nadelrollen bei industriellen Drehzahlen bei.

Wie wird der Nadelkranz K135-143-35 geschmiert?

Die Schmierung erfolgt je nach Anwendungsfall und Drehzahl über Schmierfett oder Schmieröl direkt über das umgebende Gehäuse. Durch die offene Bauweise des Stahlblechkäfigs gelangt das Schmiermedium ungehindert an die Kontaktstellen zwischen Wälzkörpern und Gegenlaufflächen. Eine regelmäßige Nachschmierung oder Integration in einen Ölkreislauf schützt die Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß.

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