NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,29 € | 5,47 € |
| 50 | 0,57 € | 5,19 € |
| 150 | 0,86 € | 4,90 € |
| 250 | 1,15 € | 4,61 € |
Der Nadelkranz K25X32X16 von NKE Steyr bietet eine kompakte Radiallagerung mit 25 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite.
Der Nadelkranz K25X32X16 von NKE Steyr ist ein einbaufertiges Bauteil für Lagerungen mit minimalem radialem Bauraum. Da das Lager ohne eigenen Innen- und Außenring auskommt, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Nadelrollen. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo gehärtete und geschliffene Wellen sowie Gehäusebohrungen direkt als Laufbahnen dienen. Diese Bauform ermöglicht steife und tragfähige Konstruktionen bei geringem Gewicht und hoher Rundlaufgenauigkeit.
Konstruktionen mit hohen radialen Belastungen und begrenztem Einbauraum profitieren vom Einsatz des K25X32X16. Da Nadelkränze als reine Loslager ausschließlich radiale Kräfte aufnehmen, eignen sie sich für kompakte mechanische Baugruppen. Zur Aufnahme axialer Kräfte wird das Lager mit separaten Anlaufscheiben oder Axiallagern kombiniert. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Nadelrollen übertragen diese Bauelemente hohe radiale Kräfte auf engstem Raum, erfordern jedoch eine präzise axiale Führung im Gehäuse.
Für den Betrieb des Nadelkranzes müssen die Gegenlaufflächen auf Welle und Gehäuse als Wälzkörperlaufbahnen vorbereitet sein. Erforderlich sind eine ausreichende Oberflächenhärte sowie feingeschliffene Laufflächen, um Verschleiß zu vermeiden. Zudem bestimmt die Passungswahl von Welle und Gehäusebohrung direkt das resultierende Betriebsspiel der Lagerstelle. Seitliche Anlaufflächen müssen glatt und verschleißfest gestaltet sein, damit der Nadelkranz bei axialer Führung reibungsarm anläuft.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 16 mm auf. Die Differenz zwischen Innen- und Außendurchmesser bestimmt die Nadeldicke. Da Innen- und Außenringe entfallen, entspricht das Außenmaß direkt dem Hüllkreis der geführten Nadelrollen im eingebauten Zustand.
Als reines Loslager ist der Nadelkranz auf die Übertragung hoher radialer Kräfte ausgelegt. Axiale Kräfte kann diese Bauform konstruktionsbedingt nicht aufnehmen. Treten in der Lagerstelle Axialkräfte auf, empfiehlt sich die Ergänzung durch geeignete Axiallager oder seitliche Anlaufscheiben, die die Axialkräfte getrennt von der Radiallagerung ableiten.
Der Verzicht auf Innen- und Außenringe reduziert die radiale Bauhöhe auf ein Minimum. Welle und Gehäusebohrung dienen bei dieser Direktlagerung unmittelbar als Laufbahnen für die Nadelrollen. Dies spart Bauraum, verringert die rotierende Masse und ermöglicht eine steife Anbindung direkt an den Maschinenbauteilen.
Das radiale Lagerspiel entsteht erst nach dem Einbau und hängt maßgeblich von den Fertigungstoleranzen der Welle sowie der Gehäusebohrung ab. Da keine Ringe vorhanden sind, definiert die Durchmesserdifferenz zwischen Welle, Nadeln und Gehäusebohrung das Betriebsspiel. Konstrukteure stimmen die Toleranzfelder entsprechend auf die geforderte Laufgenauigkeit ab.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende Maschinensystem, etwa durch Ölnebel, Tauchschmierung oder periodische Fettzufuhr. Da der Nadelkranz offen ausgeführt ist und über keine eigenen Dichtungen verfügt, muss die Abdichtung gegen Schmutz und Schmierstoffverlust über das Gehäuse oder externe Dichtelemente wie Wellendichtringe realisiert werden.
Der Käfig führt die zylindrischen Nadelrollen achsparallel und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Dies verhindert, dass sich benachbarte Wälzkörper berühren und Reibung erzeugen. Zudem hält der Käfig die Nadeln zusammen, sodass das Bauteil als geschlossene Einheit montiert werden kann.
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