NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,08 € | 1,50 € |
| 100 | 0,17 € | 1,41 € |
| 250 | 0,24 € | 1,34 € |
| 500 | 0,32 € | 1,26 € |
Der Nadelkranz K4X7X7 -TVP von NKE Steyr bietet bei kompakten Abmessungen von 4x7x7 mm eine hohe radiale Tragfähigkeit für kleinste Bauräume.
Mit dem Nadelkranz K4X7X7 -TVP steht ein kompaktes Wälzlager von NKE Steyr zur Verfügung, das sich durch seine minimale radiale Bauhöhe auszeichnet. Die Baugruppe besteht aus achsparallel geführten Nadelrollen und einem Käfig, kommt jedoch ohne eigene Innen- oder Außenringe aus. Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 7 mm sowie einer Breite von 7 mm findet dieser Nadelkranz Verwendung, wenn Wellen und Gehäusebohrungen direkt als gehärtete Laufbahnen dienen.
Konstruktionen mit sehr geringem Bauraum nutzen diese Lagereinheit zur Übertragung von Querkräften. Da Innen- und Außenring entfallen, entspricht die radiale Bauhöhe lediglich dem Durchmesser der Wälzkörper. Dieser Nadelkranz dient primär als Loslager für rein radiale Belastungen. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Lagerstellen, bei denen gehärtete Gegenflächen vorliegen. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt das Bauteil hohe Radialkräfte auf engstem Raum auf.
Beim Einsatz des Nadelkranzes K4X7X7 -TVP fungieren die Welle und das umgebende Gehäuse unmittelbar als Laufbahnen. Eine entsprechende Härtung und feine Bearbeitung der Gegenlaufflächen sind erforderlich, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Das Lagerspiel ergibt sich direkt über die Fertigungstoleranzen von Welle und Gehäusebohrung. Axiale Kräfte kann dieser Nadelkranz bauartbedingt nicht aufnehmen. Bei auftretenden Längskräften ist eine zusätzliche axiale Führung oder ein separates Axiallager vorzusehen.
Dieser Nadelkranz von NKE Steyr zeichnet sich durch seine schlanke Bauform aus. Bei Maßen von 4 mm Bohrung, 7 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite führt der Käfig die Nadelrollen achsparallel. Da Innen- und Außenringe fehlen, beansprucht die Lagerung radial kaum mehr Raum als die Wälzkörper selbst.
Bauartbedingt dient das Bauteil rein der Aufnahme von Radialkräften. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen verteilt sich der Druck gleichmäßig über die Berührungsfläche, wodurch das Lager trotz kleiner Abmessungen hohe radiale Kräfte aufnimmt. Axiale Kräfte kann ein Nadelkranz nicht übertragen; hierfür sind separate Anlaufscheiben oder Axiallager erforderlich.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 4 mm, einen Außendurchmesser von 7 mm sowie eine Baubreite von 7 mm. Diese Kenngrößen definieren den erforderlichen Durchmesser der Welle sowie der Gehäusebohrung, zwischen denen der Nadelkranz unmittelbar montiert wird.
Der Verzicht auf Innen- und Außenringe ermöglicht eine minimale radiale Bauhöhe bei effizienter Raumausnutzung. Die Wälzkörper laufen direkt auf der Welle sowie in der Gehäuseaufnahme. Dadurch reduziert sich das Bauteilgewicht bei kompakter Bauweise, sofern die Gegenflächen als gehärtete Wälzlagerlaufbahnen ausgeführt sind.
Da dieser Nadelkranz ohne eigene Ringe ausgeführt ist, ergibt sich die effektive Lagerluft erst im montierten Zustand. Maßgeblich dafür sind die Durchmessermaße der bearbeiteten Welle und der Gehäusebohrung. Über die gezielte Wahl der Passungen lässt sich das radiale Betriebsspiel auf die konstruktiven Anforderungen abstimmen.
Nadelkränze benötigen zur axialen Fixierung geeignete seitliche Anlaufflächen. In der Praxis erfolgt die Begrenzung im Gehäuse oder auf der Welle meist durch Wellenschultern, gehärtete Anlaufscheiben oder Sicherungsringe. Diese Bauteile führen den Käfig seitlich und halten den Nadelkranz in der vorgesehenen Position.
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