K19X23X13 Nadelkränze von NKE
K19X23X13 Nadelkränze von NKE

NKE

Nadelkränze NKE K19X23X13

Technische Daten
 
Innendurchmesser
19 mm
Außendurchmesser
23 mm
Breite
13 mm
Käfig
Stahlblechkäfig
Nadelreihen
einreihiger Kranz
Gewicht
0,008 kg
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Nadelkränze NKE K19X23X13
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Nadelkränze NKE K19X23X13

Der Nadelkranz K19X23X13 von NKE Steyr bietet auf 19x23x13 mm hohe radiale Belastbarkeit bei minimalem radialem Bauraum.

Der Nadelkranz K19X23X13 ist eine einbaufertige Wälzkörper-Käfig-Einheit, die direkt zwischen Welle und Gehäuse montiert wird. Durch den Verzicht auf eigene Innen- und Außenringe nutzt dieses Bauteil den vorhandenen radialen Bauraum optimal aus. Bei einer Bohrung von 19 mm, einem Außendurchmesser von 23 mm und einer Breite von 13 mm eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen, bei denen gehärtete und geschliffene Laufflächen auf Welle und Gehäuse bereitstehen. Das Produkt stammt von NKE Steyr.

In welchen Konstruktionen wird der Nadelkranz K19X23X13 eingesetzt?

Konstrukteure und Instandhalter wählen diesen Nadelkranz vor allem für Anwendungen mit begrenztem radialem Einbauraum und reiner Radialbelastung. Durch den Linienkontakt der Nadelrollen nimmt die Einheit im Vergleich zu punktberührenden Kugellagern höhere radiale Kräfte auf. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getriebestufen sowie Hebel- und Gelenklagerungen. Reine Nadelkränze fungieren stets als Loslager, sodass axiale Führungskräfte separat über Anlaufscheiben oder Festlager aufgenommen werden müssen.

Worauf kommt es beim Einbau des Nadelkranzes K19X23X13 an?

Da Nadelkränze konstruktiv ohne eigene Ringe ausgeführt sind, fungieren die Welle und die Gehäusebohrung unmittelbar als Laufbahnen. Diese müssen gehärtet und feingeschliffen sein, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Beachten Sie beim Einbau die axiale Führung: Da der Käfig keine axialen Kräfte überträgt, sind geeignete Anlaufflächen oder Borde erforderlich. Für den Betrieb ist zudem eine kontinuierliche Schmiermittelzufuhr über Öl oder Fett einzuplanen, passend zu den Betriebsbedingungen Ihrer Anlage.

Was zeichnet den Nadelkranz K19X23X13 aus?

Ein käfiggeführter Satz Nadelrollen ohne Innen- oder Außenring bildet die Grundlage dieser Bauform. Mit den Maßen 19 mm Bohrung, 23 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite beansprucht die Einheit minimalen radialen Bauraum. Die Nadeln übertragen durch ihren Linienkontakt hohe radiale Kräfte direkt zwischen gehärteter Welle und Gehäusebohrung.

Welche Maße besitzt der Nadelkranz K19X23X13?

Die Abmessungen dieser Ausführung betragen 19 mm Innendurchmesser, 23 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite. Der radiale Querschnitt fällt dadurch sehr gering aus. Diese schlanke Bauweise ermöglicht kompakte Lagerstellen, setzt jedoch präzise vorbereitete Laufbahnen auf Welle und Gehäuse voraus.

Kann der Nadelkranz K19X23X13 Axialkräfte aufnehmen?

Nadelkränze dieser Konstruktion nehmen ausschließlich radiale Kräfte auf und fungieren rein als Loslager. Treten in der Lagerung axiale Belastungen auf, müssen Sie diese durch separate Bauelemente wie Anlaufscheiben oder zusätzliche Axiallager abfangen. Auch die axiale Führung des Nadelkranzes selbst erfordert stirnseitige Anlaufflächen an Welle oder Gehäuse.

Welche Anforderungen gelten an Welle und Gehäuse?

Da der Nadelkranz ohne Innen- und Außenring läuft, dienen die Oberflächen von Welle und Gehäusebohrung unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn. Diese Laufflächen müssen gehärtet und feingeschliffen ausgeführt sein. Eine unzureichende Oberflächengüte führt zu vorzeitigem Verschleiß und beeinträchtigt die Lebensdauer der gesamten Lagerstelle erheblich.

Wie erfolgt die Schmierung beim Nadelkranz K19X23X13?

Die Schmierung erfolgt wahlweise mit Fett oder Öl, abgestimmt auf Drehzahl und Umgebungseinflüsse Ihrer Konstruktion. Da Nadelkränze bauartbedingt offen sind, benötigt die Lagerstelle externe Dichtungen gegen Schmutz und Schmiermittelverlust. Planen Sie die Nachschmierung passend zu den Einsatzbedingungen und Belastungen Ihrer Baugruppe ein.

Welcher Vorteil besteht gegenüber einer vollnadeligen Lagerung?

Die Führung im Käfig verhindert den direkten Kontakt benachbarter Nadelrollen, was die innere Reibung und Wärmeentwicklung reduziert. Der Nadelkranz eignet sich deshalb für höhere Drehzahlen als eine vollnadelige Ausführung. Zudem hält der Käfig die Wälzkörper achsparallel und erleichtert die Handhabung bei Montage und Reparatur.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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